NATO: USA denken über stärkere Raketenabwehr für Ukraine nach | DW | 30.11.2022

Deutschland Nachrichten Nachrichten

NATO: USA denken über stärkere Raketenabwehr für Ukraine nach | DW | 30.11.2022
Deutschland Neuesten Nachrichten,Deutschland Schlagzeilen
  • 📰 dw_deutsch
  • ⏱ Reading Time:
  • 83 sec. here
  • 3 min. at publisher
  • 📊 Quality Score:
  • News: 36%
  • Publisher: 63%

Beim NATO-Treffen in Bukarest ging es vor allem um eins: Eine bessere Verteidigung der Ukraine. Aber auch der Umgang mit China wurde diskutiert – wie umgehen mit dem Land, das sich mehr und mehr als enger Verbündeter Russlands geriert?

machte es nach dem Treffen in Bukarest nicht anders und behält damit die Deutungshoheit über das, was bei den Beratungen in Rumänien wirklich wichtig war. Während die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock nach kurzem Statement schon auf dem Weg zum nächsten Treffen, diesmal der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa im polnischen Lodz, war, machte Blinken den Kurs der Allianz ausführlich klar.

Er verurteilte die Kriegführung des russischen Machthabers Wladimir Putin in aller Schärfe, weil er flächendeckend die Infrastruktur in derangreife, um den Menschen ihre Lebensgrundlage zu entziehen."Er richtet sein Feuer auf Zivilisten.

."Seine Strategie ist bisher nicht aufgegangen und sie wird nicht aufgehen. Wir werden Putin beweisen, dass er sich irrt."Die USA haben bislang Waffen im Wert von 19 Milliarden Dollar an die Ukraine geliefert. Alle übrigen 29 NATO-Staaten haben sich laut Blinken mit weiteren 21 Milliarden Dollar beteiligt.Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba wiederholte in Bukarest seine Forderung nach mehr Raketenabwehr für die Ukraine.

Der amerikanische Außenminister Blinken deutete an, dass die USA zumindest über eine Verstärkung der Raketenabwehr nachdenken."Wir arbeiten dringlich daran, so viel von der Infrastruktur zu reparieren wie möglich. Gleichzeitig müssen wir die Infrastruktur so gut wie möglich verteidigen. Darüber machen sich unsere militärischen Planer jetzt Gedanken", sagte Blinken.

Chinesische Produkte sollen aus kritischer Infrastruktur in Europa und den USA herausgehalten werden. Exporte von sicherheitsrelevanter Technologie nach China sollte unterbleiben, so die Überlegungen in der NATO. Allerdings sind nicht alle 30 Mitgliedsstaaten auf dem gleichen strikten Kurs die NATO-Führungsmacht USA."Die Übereinstimmung in der NATO und auch mit der Europäischen Union nimmt zu", meinte dazu US-Außenminister Anthony Blinken.

Wir haben diese Nachrichten zusammengefasst, damit Sie sie schnell lesen können. Wenn Sie sich für die Nachrichten interessieren, können Sie den vollständigen Text hier lesen. Weiterlesen:

dw_deutsch /  🏆 44. in DE

Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen

Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.

Ukraine-Krieg: Was die Nato-Außenminister in Bukarest beratenUkraine-Krieg: Was die Nato-Außenminister in Bukarest beratenIn Bukarest besprechen die Außenminister des Verteidigungsbündnisses, was zu tun ist. Der Druck auf Deutschland könnte wachsen, der Ukraine doch „Patriot“-Flugabwehrsysteme zu liefern. Annalena Baerbock ist da skeptisch. pkr77 berichtet aus Bukarest.
Weiterlesen »

Ukraine-Krieg: Nato wird Hilfe aufstockenUkraine-Krieg: Nato wird Hilfe aufstockenDie Nato wird ihre Ukraine-Hilfe aufstocken. Die ukrainische Präsidentengattin hat aufgerufen, die Ukraine nicht zu vergessen.
Weiterlesen »

NATO will Winterhilfe für die Ukraine | DW | 29.11.2022NATO will Winterhilfe für die Ukraine | DW | 29.11.2022Decken, Generatoren, Störsender und mehr: Die NATO-Außenminister*innen wollen die Ukraine statt mit Waffen ausschließlich mit 'nicht-tödlicher Ausrüstung' versorgen. DW-Korrespondent RiegertBernd berichtet über das Treffen der Militärallianz in Rumänien.
Weiterlesen »

Die Nato will die Hilfe für die Ukraine ausbauenDie Nato will die Hilfe für die Ukraine ausbauenIn Bukarest treffen sich die Nato-Außenminister, um die weitere Unterstützung der Ukraine für den Winter zu planen. Zudem ging es um Hilfen für die Wiederherstellung der zerstörten Infrastruktur, berichtet kapstory
Weiterlesen »



Render Time: 2025-02-28 22:08:00