27.09.2023 - Nach dem Crash sendet die Nel-Aktie ein erstes Lebenszeichen. Positive Nachrichten gibt es von der geplanten Gigafactory in Michigan. Die Hintergründe!
Nach dem Crash sendet die Nel-Aktie ein erstes Lebenszeichen. Positive Nachrichten gibt es von der geplanten Gigafactory in Michigan. Die Hintergründe!Die jährliche Gesamtkapazität der Elektrolyseure soll vier Gigawatt betragen.Foto: picture alliance / NurPhoto | Alexander Pohl
Das norwegische Wasserstoffunternehmen Nel ASA hat Plymouth Charter Township in Michigan als Standort für den Bau einer neuen Gigafactory ausgewählt. Plymouth, ein Vorort von Detroit, ist als Zentrum der amerikanischen Automobilindustrie bekannt und könnte nun zu einem der weltweit größten Produktionsstandorte für Elektrolyseure werden. Die jährliche Gesamtkapazität der Alkali- und PEM-Elektrolyseure soll vier Gigawatt betragen.
Die Norweger wollen langfristig bis zu 400 Millionen US-Dollar in den Standort investieren, weitere zehn Millionen steuert der Michigan Strategic Fund bei. Der MSF hat außerdem eine hundertprozentige Steuerbefreiung über 15 Jahre in Höhe von bis zu 6,25 Millionen US-Dollar gemäß dem State Essential Services Assessment bewilligt. Bislang hat Nel bereits mehr als 50 Millionen US-Dollar zur Finanzierung der Anlage in Michigan erhalten.
Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Nel-Asa-Aktie tiefrot: Wasserstoff-Investments 'leider reine Zeitverschwendung'26.09.2023 - Lange Gesichter bei Nel-Asa-Anlegern. Die einst gehypte Wasserstoff-Aktie hat seit Jahresbeginn über ein Drittel an Wert eingebüßt. Wie weit geht es noch bergab?
Weiterlesen »