Netflix hat einmal mehr seine Preise angepasst. Wer ein Abo bei dem Streaming-Dienst abschließen will, muss fortan noch tiefer in die Tasche greifen als bisher.
Netflix hat einmal mehr seine Preise angepasst. Wer ein Abo bei dem Streaming-Dienst abschließen will, muss fortan noch tiefer in die Tasche greifen als bisher.
Eigentlich sind wir Preiserhöhungen von Netflix inzwischen gewohnt. Seit Jahren schraubt der US-amerikanische Streamer an seinen Abo-Modellen. Wenn dann aber tatsächlich die Nachricht über neue Beträge eintrifft, erwischt es einen trotzdem kalt. So auch dieses Mal.
Die neuen Netflix-Preise im Überblicksteigt von 19,99 Euro auf 21,99 Eurosteigt von 4,99 auf 6,99 Eurovorerst für Neukund:innen . Es dürfte aber nicht allzu lange dauern, bis Netflix die Veränderung auf alle bestehenden Nutzungsverträge ausrollt.komplett auslaufen und gar nicht mehr verfügbar sein. Auf der Netflix-Seite sind die neuen Preise bereits aktiv.
Wenn man jetzt ein Abo abschließt, muss man sich gut überlegen, wie viel man bereit ist, im Monat für den Dienst zu bezahlen.will, kommt um einen Preisanstieg ebenfalls nicht herum. Hier steigt die Gebühr von 3,99 Euro auf 4,99 Euro bei einem Standard-Abo und von 4,99 Euro auf 5,00 Euro bei Premium.wollt, könnt ihr das nach wie vor jederzeit tun. Bis zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums habt ihr dann noch Zugriff auf euren Account.
Danach könnt ihr keine Filme und Serien mehr streamen – das Abo ist beendet. Unterm Strich ist das ein happiger Anstieg, gerade wenn man bedenkt, dass Netflix in seiner höchsten Tarifstufe nunhat. Das ist eine Hausnummer – und dann wären da noch die ganzen anderen Dienste, die mit ihren Angeboten und Originalproduktionen locken. Streaming wird zum Luxus.
An sich liefert der Streamer jede Woche eine Vielzahl an neuen Filmen, Serien und diversen Specials, sowohl eigenproduzierte Inhalte als auch lizenzierte. Masse war bei Netflix aber noch nie das Problem. Kritisch wird es in puncto Qualität. Im Internet ist immer öfter vonkaum noch filmischen Anspruch haben und bewusst so konzipiert sind, dass sie nebenbei laufen, während man durch Feeds scrollt oder die Wäsche aufhängt.
Selbst teure Blockbuster-Projekte lassen die Standards großer Kinofilme vermissen.und schafft es regelmäßig, für Aufsehen zu sorgen – zumindest kurzzeitig. Eine Woche lang wird über einen neuen Titel diskutiert, ehe das Projekt im Streaming-Nirvana verschwindet und in Vergessenheit gerät. Nur die wenigsten Filme und Serien brechen langfristig durch.
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