Neuer Eklat um Ferda Ataman: Anti-Hass-Stelle empfiehlt Islamisten-Beratung

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Anti-Hass-Stelle empfiehlt Islamisten-Beratung

“ unter Islamfeindlichkeit den Verein „Inssan e.V.“. Nach eigenen Angaben berät dieser „bundesweit Muslim_innen“.

Mohamad Hajjaj war sieben Jahre Inssan-Geschäftsführer , der zugleich Vize-Vorsitzender des „Teiba-Kulturzentrums“ ist, das als der MB nahestehend gilt.Die Antidiskriminierungsstelle schickt von Diskriminierung betroffene Muslime zur „Inssan“-Beratung in die „Gitschiner Str. 17“ in Berlin. In demselben Haus und Stockwerk sitzt die berüchtigte Hilfsorganisation „Islamic Relief Deutschland “, die mit „Inssan“ auch zusammenarbeitet.

Der NRW-Verfassungsschutz zu BILD: „Der Verfassungsschutz beobachtet die Bezüge von Islamic Relief zur Muslimbruderschaft weiterhin.“BILD fragte die Anti-Hass-Beauftragte der Bundesregierung, ob sie „Inssan“ weiterhin als Beratungsstelle empfiehlt. Ferda Ataman beantwortete die Frage nicht wie angefragt mit „Ja/Nein“.

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki appelliert gegenüber BILD: „Nicht im Verfassungsschutzbericht zu stehen, ist noch kein Prädikat. Gerade in der Antidiskriminierungsstelle sollte man wissen, dass Islamisten in Deutschland immer wieder versuchen, den Kampf gegen Rassismus als Fassade für ihre Aktivitäten zu missbrauchen!“FDP-Vize Kubicki fordert: „Frau Ataman sollte hier klare Kante zeigen und die Empfehlungen dringend überarbeiten.

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