Drei von vier Deutschen wünschen sich einen Nachfolger für das 9EuroTicket. Wie das aussehen könnte? Da scheiden sich die Geister...
zahlen dort im Stadtgebiet ab 1. Oktober nur noch 29 Euro im Monat für ihre Tickets
. Der Verkauf, der zunächst bis Jahresende befristet ist, läuft bereits. Im neuen Jahr soll es dann, so Bund und Länder sich einigen, eine bundesweit einheitliche Lösung für die Nachfolge des populären Neun-Euro-Tickets geben. Sicher aber ist das nicht. Vor der Konferenz der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Olaf Scholz am kommenden Dienstag liegen beide Seiten noch weit auseinander. Im Entwurf für die Beschlussvorlage, der unserer Redaktion vorliegt, ist die mögliche Lösung noch in eckigen Klammern gesetzt und damit strittig gestellt.
Drei von vier Deutschen wünschen sich nach Umfragen eine Nachfolgeregelung für das mehr als 50 Millionen Mal verkaufte Billigticket. Bayerns Verkehrsminister. „Das Angebot des Bundes ist ein vergiftetes Geschenk“, betonte er gegenüber unserer Redaktion. „Zum einem zeugt es von schlechtem Stil, den Ländern unabgesprochen eine Mitfinanzierung aufs Auge zu drücken, zum anderen bräuchten wir erst einmal finanzielle Mittel, um das Angebot aufrechtzuerhalten.
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