Nach Assen fuhr Marc Moser bei seinem Heimrennen auf dem Nürburgring im Superstock-1000-Cup zum zweiten Mal in dieser Saison in die Punkte.
«Was für ein geiles Rennen», jubelte Papa Matthias Moser nach Rang 14 von Sohn Marc. Von Startplatz 17 aus fuhr der 20-Jährige auf Rang 14. Nach dem 13. Platz in Assen sein zweitbestes Ergebnis in dieser Saison.
Den Franzosen Randy Pageaud rang er um einen Wimpernschlag nieder und sicherte sich so auf der Ziellinie Rang 14. «Die Punkte heute sind absolut verdient», strahlte der Ducati-Pilot. «Ich hab’s mir von Anfang an mit einem BMW-Piloten gegeben, wir sind die ganze Zeit nebeneinander gefahren. Er hat nicht nachgegeben, ich habe nicht nachgegeben. Nur einmal hat er mich überholt, da war ich nicht darauf vorbereitet, dass jemand von hinten kommt.
«Klar hatte ich einen Heimvorteil», meinte Moser. «Das ist die Strecke, die ich von allen am Besten kenne. Den langen Kurs kannte ich von vorherigen Einsätzen. Vor zwei Jahren fuhr ich hier Supersport-WM, die beiden Jahre davor Supertsock-600-EM. Da stand ich sogar einmal auf Pole-Position.» Für die beiden verbleibenden Rennen ist das Ziel klar: Top-15. «In Magny-Cours bin ich letztes Jahr schon 13. geworden, obwohl ich die Strecke nicht kannte», hielt der Abiturient fest. «Die Strecke ist cool, sie gefällt mir. Jerez kenne ich auch ganz gut, dort habe ich das Motorradfahren gelernt, das war meine erste große Rennstrecke.»
Für 2014 ist im Team Triple M by Ducati Frankfurt noch nichts beschlossen, es deutet aber alles auf eine weitere Saison im Superstock-1000-Cup hin. Derzeit liegt Moser mit fünf Punkten auf Gesamtrang 22.
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