Mit dem „Wasserstoffatlas“ will die Regierung die Nutzung des Energieträgers vorantreiben. Ein Vorteil: die Unabhängigkeit von Produzentenländern.
BERLIN taz | Wo in Deutschland gibt es bereits Anlagen zur Produktion von grünem Wasserstoff, wo sind weitere geplant und welches Potenzial haben sie für die Energieversorgung? Antworten auf diese Fragen soll der neue „Wasserstoffatlas“ geben, den Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger am Donnerstag in Berlin vorgestellt hat.
Grüner Wasserstoff – der mit erneuerbaren Energien erzeugt wird und deshalb keine Treibhausgasemissionen verursacht – könne zur Energieunabhängigkeit Deutschlands beitragen, was gerade vor dem Hintergrund der momentanen weltpolitischen Lage wichtig sei, sagte die Ministerin: „In einer Zeit, in der der Gasspeicherstand so etwas ist wie der neue Inzidenzwert, ist es wichtig, über unsere Energieversorgung zu reden.
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