Über den Tod von George Floyd, die unendliche Geschichte des Rassismus in den USA und die Wut der Vielen SZPlus
Vor gut zwei Monaten hat sich Donald Trump zum Kriegspräsidenten ausgerufen, der Corona-Krise wegen. Sollte er in der Nacht zum Montag aus einem der vielen Fenster des Weißen Hauses geschaut haben, mag ihm der Gedanke gekommen sein, dass er wieder einmal recht hatte.
Denn was er hätte sehen können, sah immerhin ein bisschen so aus wie Krieg. Auf dem Lafayette Square, dem Park direkt gegenüber, brannte es. Randalierer hatten ein WC-Häuschen und ein paar Mülltonnen angezündet, die Flammen standen hoch. Das letzte Mal, dass ein feindliches Feuer so nahe an den Amtssitz des Präsidenten herankam, war wohl im August 1814, als die Briten das komplette Weiße Haus abfackelten.
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