Dass Mercedes-Junior Pascal Wehrlein künftig mit Ferrari-Power angreift, ist für Toto Wolff kein Problem. Der Motorsportdirektor der Silberpfeile sagt: «Wir respektieren die Partnerschaft zwischen Sauber und Ferrari.»
Die Bestätigung von Mercedes-Junior Pascal Wehrlein bei Sauber hat die alten Gerüchte über einen möglichen neuen Motoren-Partner der Schweizer wieder aufkommen lassen. Denn die Renner aus Hinwil sind derzeit noch mit Ferrari-Power unterwegs. In diesem Jahr greifen die Sauber-Piloten allerdings mit dem Vorjahres-Modell der Antriebseinheit aus Maranello an.
Dennoch nährt auch diese Entscheidung der Team-Führung die Spekulationen um einen möglichen neuen Motoren-Partner. Dieser wird allerdings nicht Mercedes sein, stellt Motorsportdirektor Toto Wolff im Gespräch mit den Kollegen der «Gazzetta dello Sport» klar. Auf die Frage, ob Sauber ab 2018 mit Mercedes-Power unterwegs sein wird, erklärt er: «Nein, die Verträge der Fahrer haben nichts mit den Motoren zu tun.
Und so viele Rennställe kommen da nicht in Frage, schliesslich sollen im zweiten Kunden-Team die Honda-Junioren zum Zug kommen. Gegen diesen wunderbaren Plan spricht jedoch die simple Mathematik: Denn Sauber geniesst zwar einen ausgezeichneten Ruf als Talentschmiede für künftige GP-Stars. Doch die Cockpits sind vorerst vergeben.
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