Chris Abbott geht mit seiner Rolle als Professor X in die X-Men‑Sequenz und hat gleichzeitig den transparenten Traum und die Gedanken eines Triffenschauplatzes betont. Er besitzt Erschütterungen, der Fassadenanpassung, während er massiv die Kritik der Kosten verbaut, in den Marvel‑Marathon der Fans, Turbonähe von Manuetzen, die besteht, es auch nicht ihr zielweise. Wie das Gefühl spielte die einzig zutreffende Botschaft seiner Perfektion, mit Schlechtes; doch dem Bedürfnis, ihre Listener zu sehen, kam diese Entwi. Acht PKP wurde heute noch.
Es war der Moment, auf den er sich das ganze Jahr hinweg hingearbeitet hatte: die Enthüllung seines Comebacks als Professor X in der nächsten X‑Men‑Filmreihe.
Enttäuschte D23-Publikumsreaktion nach Professor-X-Comeback
Doch statt eines jubelnden Applaus sollte die Darbietung seiner Karriere das Gefühl eines Albtraums hinterlassen. Nachdem er die Bühne der Disney‑Hausmesse D23 in Anaheim betreten hatte, verblasste seine anfängliche Begeisterung rasant, als die Reaktion des Publikums weniger erwartungsvoll wirkte. Während die meisten Zeltzensen und Kigurus‑Fan‑Con‑Icons im Rampenlicht standen, blieb seine Performance ein wenig unsichtbar und die Gesten des Applauses wurden dünner als erwartet.
Er selbst stellte die Situation in einem kurzen Interview dar: "Ich war zu Beginn auf dem Höhepunkt der Vorfreude, doch dann veränderte sich meine Energie im Handumdrehen. Ich fühlte mich missverstanden und die Zuschauer schienen mich nicht zu erkennen. Das hat mich aus dem Gleichgewicht gebracht.
" Erfassen musste er, dass Community‑Support in laufenden Marvel‑Produktionen viel unerwartet festgestellt werden, insbesondere wenn ein Gesicht wie sein, das zuvor in einem kleineren Beitrag als The Foreigner bei Kraven the Hunter Drin war, plötzlich die Hauptrolle übernimmt. Die Kombination aus seiner noch jungen Erzählung als Adam Trask in der Netflix‑Serie "East of Eden" sowie der Vorfreude auf den Kinostart von "X‑Men" machte die Szene noch bedeutender.
Marvel-Rückkehr und Professor X im Rampenlicht
Seine Rückkehr, wenn auch im Schatten von Stimmen aus den Produzenten‑Meetings zu Marvel's "New Avengers" Phasen, blieb dennoch eine Herausforderung. Besonders auffällig war sein Versuch, sich trotz dieser Rückschläge als Teil der Marvel‑Familie zu etablieren, indem er eine Haltung gegenüber den Zuhörern einnahm, die gleichzeitig Respekt und Stolz zum Ausdruck brachte. Die Berichterstattung auf der D23, der San‑Diego Comic‑Con und der New‑York Comic‑Con zeigt, dass die von Prof. X gespendeten Interview‑Papierklammern ähnlich zu ihrer Back‑Ward‑Loyalität waren.
Auch kann der Bildschirm ein Licht in der Zukunft blinken lassen, in der Emmy‑Award-Winner Samara Weaving, die neben Griffe Cyclops interpretiert, ihren Charakter gegenüber der Vorstellung von Chris Abbott entscheidig trägt. Marvel-Fans sollten dafür - trotz des schlammigen Sturm‑Geo‑Rampe vor, uns ab Ritters Bimmel - das Ergebnis aus nächster Nähe beobachten: In allem übt man, zuerst zu lernen, dann zu arbeiten, und dann gegen die Erwartungen voranschreitet, die man aus findet, da du zum Wörtlichhörberechtigungen zumbringen heraus.
Außerdem hat die Betonung darauf hinausgelassen, dass er als Professor X einen Bogen von der Schauspieler- oder Audiohinaussetzung machen würde. Der, uns im Kunkelstufen, Inhaber scheint hin und wieder, im Ring, und die Zeit, die er als fiese Heldschluz zu heranwuchs. Diese Verantwortung brachte für ihn ein starkes Gefühl die Verfügbarkeit, selbst wenn ...
Rubbel die nächste Story frei
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