Bushido hat sich vor Gericht zumindest vorläufig gegen Arafat Abou-Chaker durchgesetzt. Der Rapper soll 2,2 Millionen Euro bekommen.
Clan-Boss Arafat Abou-Chaker ist von einem Berliner Gericht zu einer Zahlung in Höhe von etwas mehr als 2,2 Millionen Euro an seinen ehemaligen Geschäftspartner, den Rapper Bushido , verurteilt worden. Das hat eine Gerichtssprecherin der Nachrichtenagentur spot on news bestätigt.
Abou-Chaker sei zu einer Zahlung in Höhe von etwas mehr als 2,2 Millionen Euro nebst Zinsen verurteilt worden. Es handle sich um ein Versäumnisurteil, da Abou-Chaker keinen Antrag gestellt und Bushidos Seite einen entsprechenden Erlass beantragt habe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen ein solches Versäumnisurteil könne laut der Sprecherin innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung Einspruch eingelegt werden. Gehe ein solcher Einspruch nicht fristgerecht ein, werde das Urteil rechtskräftig. Ein rechtswirksamer Einspruch führe hingegen dazu, dass ein neuer Termin für eine mündliche Verhandlung anberaumt werde.seien beide Parteien am Donnerstag vor dem Zivilgericht erschienen.
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