Büros von Kanzler Scholz werden mit Heizöl beheizt, das Wirtschaftsministerium von RobertHabeck will einen Fernwärme-Tarif, den es nicht gibt. Das zeigt: Die Wärmewende kommt nicht zügig. Heizwende Energiewende
Diese wären: 65 Prozent Anteil der erneuerbaren Energien ab 2024; sechs Millionen Wärmepumpen in Eigenheimen bis 2030, wo es aktuell nur knapp eine Million sind; oder etwa grüne Fernwärme für Mehrfamilienhäuser, obwohl das meiste Angebot kaum zehn Prozent Anteil der erneuerbaren Energien hat.
, doch wie zügig wird die massenhafte Umstellung auf Fernwärme und Wärmepumpen sein? Die eigene Erfahrung der Ministerien zeigt: Es ist nicht immer so, wie man es gerne haben will.Das Bundeskanzleramt in der Willy-Brandt-Straße hat aktuell zum Beispiel immer noch eine Ölheizung.
Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Sauerlach - Fernwärme aus dem Landkreis für die Stadt MünchenGeothermie: In Sauerlach sollen mit neuen Bohrungen gewaltige Mengen an heißem Wasser für die Fernwärme gewonnen werden. Davon könnte nicht nur der Ort profitieren, sondern auch die Stadt München
Weiterlesen »
Heizkostenzuschuss für Öl- und Pelletkunden: Diese Fristen geltenHeizkostenzuschuss: Heizöl- und Pelletkunden müssen selbst handeln, um Geld zu sparen. Nur mit einem Online-Antrag können sie einen Zuschuss erhalten.
Weiterlesen »
Hauptbahnhof München: Stadt macht Weg frei für neues HochhausNeues Hochhaus am Hauptbahnhof München: Der Stadtrat billigt den Plan der Deutschen Bahn, anstelle des Starnberger Flügelbahnhofs ein knapp 70 Meter hohes Gebäude für Büros und Geschäfte zu bauen. Ulrike Steinbacher und skrass berichten. SZPlus
Weiterlesen »
Menschenrechtsverein gibt auf: Nicht helfen und nicht helfen lassenDer Verein Mare Liberum, der Menschenrechtsverletzungen dokumentiert, hat seine Auflösung bekannt gegeben. Repression mache die Arbeit unmöglich.
Weiterlesen »
Angreifer rief: „Ich werde den König töten“Am Morgen nach dem Bomben-Alarm am Buckingham-Palast geht in London und bei den Royals die Angst vor einem Anschlag um.
Weiterlesen »