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F1 Red Bull Racing: Keine Motor Strafen mehr nach Monza?

In Monza kassierten so viele Fahrer Strafversetzungen in der Startaufstellung, dass selbst die Experten der Formel-1-Teams über die Startaufstellung rätselten. Es dauerte auch Stunden, bis die Rennleitung die provisorische Startaufstellung veröffentlichte – nur um sie kurz darauf nochmals zu korrigieren. An der Reihenfolge änderte sich nichts, wohl aber an den Fussnoten, in denen die einzelnen Strafen erklärt wurden.

Zu den neun Fahrern, die nach hinten rücken mussten, gehörten auch die beiden Red Bull Racing-Stars Max Verstappen und Sergio Pérez. Der Titelverteidiger, der die WM anführt, setzte den fünften Verbrennungsmotor ein, und kassierte dafür eine Strafversetzung um fünf Positionen. Sein Teamkollege aus Mexiko war mit dem vierten Verbrennungsmotor unterwegs und wurde dafür zehn Positionen nach hinten geschickt.

Dass Red Bull Racing in Monza für beide Fahrer eine Strafe in Kauf nahm, kam nicht von ungefähr. Teamchef Christian Horner bestätigte im SPEEDWEEK.com-Gespräch auf die Frage, ob man die Verbrennungsmotoren als Vorsichtsmassnahme getauscht habe: «Das stimmt. In Singapur wäre überholen viel schwieriger. Und wir haben eine gute Form im Rennen.» Diese setzte Verstappen mit seinem fünften Sieg in Folge einmal mehr unter Beweis.

Der Brite hofft, dass dies die letzten Rückversetzungen für Verstappen und Pérez in diesem Jahr waren. «Wir hoffen, dass wir nun ohne weitere Strafen bis zum Saisonende kommen», sagte er, und blieb auch beim Thema WM-Titel vorsichtig – obwohl Verstappen und Red Bull Racing über einen grossen Vorsprung verfügen.

Auf die Frage, ob die Saison angesichts des Vorsprungs von Max Verstappen und von Red Bull Racing in den WM-Wertungen schon gelaufen sei, winkte Horner ab: «So sehen wir das nicht. Wir hatten bisher ein faszinierendes Jahr, aber es sind noch einige Rennen zu fahren und wir schauen immer nur auf das nächste. Auch wenn wir bisher einige fantastische Leistungen erbringen konnten.»

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