BERLIN (dpa-AFX) - Die Äußerungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem möglichen baldigen Ende des Krieges zwischen Russland und der Ukraine und einer möglichen Vermittlung durch Altkanzler
BERLIN - Die Äußerungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem möglichen baldigen Ende des Krieges zwischen Russland und der Ukraine und einer möglichen Vermittlung durch Altkanzler Gerhard Schröder stoßen in der Bundesregierung auf deutliche Skepsis.
Aus Regierungskreisen in Berlin hieß es, man habe die Äußerungen zur Kenntnis genommen. Sie reihten sich ein in eine Serie von Scheinangeboten und seien Teil der bekannten hybriden Strategie Russlands.
"Deutschland und Europa lassen sich dadurch aber nicht spalten", hieß es weiter. Russland habe seine Bedingungen nicht geändert. Deswegen sei die Verhandlungsoption nicht glaubwürdig.
"Ein erster Test der Glaubwürdigkeit wäre es, wenn Russland die Waffenruhe verlängert. " Beide Seiten hatten sich unter Vermittlung von US-Präsident Donald Trump auf eine Waffenruhe bis Montag geeinigt.
"Europa muss mit am Tisch sitzen" Europa und die USA hätten eingespielte Verhandlungsteams, hieß es in Regierungskreisen weiter. Die Ukraine stehe gemeinsam mit der Gruppe der E3 - das sind Deutschland, Frankreich und Großbritannien - für Gespräche stets zur Verfügung.
"Europa muss mit am Tisch sitzen. Dafür müssen aber die Bedingungen stimmen.
" Putin hatte bei einer Pressekonferenz gesagt, obwohl sich die USA um Vermittlung bemüht hätten, könne er sich von europäischer Seite den früheren SPD-Chef als Vermittler vorstellen. "Von allen europäischen Politikern würde ich Gespräche mit Schröder bevorzugen. " Der Kremlchef sagte auch, er glaube, dass sich der Krieg dem Ende zuneige. Putin hatte die großangelegte Invasion in der Ukraine am 24.
Februar 2022 befohlen - und seine Kriegsziele bisher nicht erreicht. /jr/DP/men © 2026 dpa-AFXVergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet! Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten.
Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben. Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten. Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen.
Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht. In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt! Hier klicken
Rubbel die nächste Story frei
Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen
Similar News: Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Berlin & Brandenburg: Gedenken an Kriegsende in Berlin bislang ohne StörungenIn Berlin hat das Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 81 Jahren begonnen. Wie in den Vorjahren dürfen keine russischen Symbole an den Ehrenmalen gezeigt werden.
Weiterlesen »
Berlin & Brandenburg: Fledermäuse, Stasi-Akten und ein Neuanfang in Berlin-MitteIm Haus der Statistik soll ein neuer Treffpunkt für Kultur, Soziales und Bildung entstehen. Ein Blick auf die Zukunft und Geschichte des DDR-Plattenbaus.
Weiterlesen »
Berlin & Brandenburg: Krach und König sind neue SPD-Landesvorsitzende in BerlinSteffen Krach und Bettina König stehen an der Spitze der Berliner SPD. Beim Landesparteitag bekommen sie breite Zustimmung. Für die Partei könnte das Rückenwind im Wahlkampf bedeuten.
Weiterlesen »
Volksbegehren 'Berlin autofrei' und 'Berlin werbefrei' gescheitertDie beiden Volksbegehren 'Berlin autofrei' und 'Berlin werbefrei' haben nicht die nötige Zahl der Unterschriften erlangt und sind gescheitert. Es seien 14...
Weiterlesen »
