Rekordpreisgelder für Popp & Co. - So viel werden die Frauen bei der Fußball-WM kassieren sportbild
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat sich zum Ziel gesetzt, bei den nächsten Weltmeisterschaften 2026 und 2027 gleiche Prämien auszuzahlen.
Immerhin, die Auszahlungen haben sich jetzt schon deutlich gesteigert. Als Beispiel: Bei der Frauen-WM in Frankreich betrugen die FIFA-Prämien noch 30 Millionen Dollar - damit hat der Weltverband seine Auszahlungen jetzt nahezu vervierfacht. Mit den Preisgeldern in Australien und Neuseeland ist also ein erster Schritt in Richtung Angleichung getan. Doch laut Infantinos Plan soll der größte Verdienst-Sprung für die Frauen dann erst noch kommen. Im Vergleich: Bei der WM in Katar hatte die FIFA 440 Millionen Dollar an Weltmeister Lionel Messi und Co. ausgeschüttet.06.06.2023
Die Spielergewerkschaft FIFPRO bejubelt die lukrative Prämienregelung schon als ihren Erfolg. „Das ist das Ergebnis von konstruktiven Verhandlungen mit der FIFA in den vergangenen Monaten. Die Stimmen der Spielerinnen wurden gehört“, ließ die Gewerkschaft wissen: „Wir haben Schritte unternommen, um auf höchstem Niveau mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Das ist ein Vermächtnis für die Spielerinnen von heute und morgen.
Deutschland Neuesten Nachrichten, Deutschland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Frauen-WM 2023: Rekordpreisgelder für DFB-Frauen und Co. - Prämien in Höhe von 110 Millionen Euro ausgeschüttetDie Spielerinnen bei der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen um DFB-Kapitänin Alexandra Popp können sich auf Rekordpreisgelder von der FIFA freuen.
Weiterlesen »
Fußball-Bundesliga der Frauen verdreifacht ZuschauerschnittDie Bundesligaspielerinnen können sich über immer mehr Fans bei ihren Partien freuen. Gegenüber der Vorsaison stieg die Zahl der Besucher und Besucherinnen deutlich, auch dank des Umzugs in größere Stadien.
Weiterlesen »
Fußball-WM: Rüge für FIFA wegen Aussage 'Fußball-WM war klimaneutral'Der Fußball-Weltverband FIFA hat mit einer klimaneutralen WM geworben. Dafür gab es nun in der Schweiz eine Rüge. FIFA Qatar2022
Weiterlesen »
RBB-Intendanz: Nur noch Frauen unter den Bewerbern – weil sie bescheidener sind?Bei der Besetzung des RBB-Chefpostens soll der letzte verbliebene Mann seine Bewerbung zurückgezogen haben. Weil ihm 200.000 Euro im Jahr zu wenig waren.
Weiterlesen »
Junge Frauen im Freibad belästigt: Ermittlungen gegen 32-JährigenOffenbach (ots) (lei) Wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung sowie der Beleidigung auf sexueller Grundlage muss sich ein 32-Jähriger nun
Weiterlesen »