Dax gibt um bis zu 1,6 Prozent nach und rutscht unter die Marke von 25.000 Punkte. Chipwerte wurden gemieden. Der Euro zeigte sich sehr schwach.
Dax gibt um bis zu 1,6 Prozent nach und rutscht unter die Marke von 25.000 Punkte. Chipwerte wurden gemieden. Der Euro zeigte sich sehr schwach.
Die Kombination aus steigenden Renditen am Anleihemarkt, einem wieder deutlich gestiegenen Ölpreis und einer anziehenden Inflation hat am Donnerstag lange den Aktienmarkt belastet. Der Dax gab um bis zu 1,6% nach und unterschritt die Marke von 25.000 Punkten, nur zeitweise rettete er sich später in positives Terrain. Den Handel beendete er mit einem Minus von 1% auf 24.939 Punkte.bis auf 4,953% kletterte.
Dies ist der höchste Stand seit 2002 und der Satz steht kurz davor, die viel beachtete Marke von 5% zu überschreiten. Im laufenden Jahr dürfte das Haushaltsdefizit des französischen Staates 5,4% des Bruttoinlandsproduktes erreichen, was einem der höchsten Defizite innerhalb der EU entspricht.befanden sich mit 3,65% in unmittelbarer Nähe des jüngst markierten Höchststandes seit 2008. Am Vortag war mitgeteilt worden, dass die Inflationsrate in Spanien im September auf 5% gestiegen ist, damit auf den höchsten Stand seit mehreren Jahren.
In Italien lag sie bei 4,2%, ebenfalls ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Monat. Zurückzuführen ist die Beschleunigung der Geldentwertung vor allem auf die Energiepreise, die beispielsweise in Spanien im Vorjahresvergleich um 22,3% höher lagen. Dies drückte denstark, der mit 1,1238 Dollar deutlich unter die Marke von 1,13 Dollar fiel, damit auf den niedrigsten Stand seit mehr als einem Jahr.. Die Aktie kam zunächst auf einen Anstieg von bis zu 3,5%, getragen von einem positiven Ausblick des amerikanischen Speicherherstellers Micron.
Später setzte Infineon und anderen Unternehmen der Branche das steigende Zinsniveau zu. Infineon verzeichnete am Abend ein minimales Plus.zeitweise einen Kursrutsch von fast 11%. Zealand ist Partner von Boehringer Ingelheim, deren Abnehmmedikament Survodutid in einer Studie viele Nebenwirkungen aufwies, so dass 18% der Patienten die Therapie abbrachen.. Die Aktie verzeichnete einen Kursrückgang von fast 2%.
Die Experten der Bank nahmen ihre Kaufempfehlung für den Titel zurück. Die Getriebeproduktion bei Renk sei auf dem aktuellen Niveau nicht zu halten, merkten die Analysten an. Das limitiere das langfristige Bewertungspotenzial. , der zuletzt bis auf 96,64 Dollar je Barrel nachgegeben hatte, erholte sich im Tagesverlauf auf 101,8 Dollar.
Zuvor hatten J.P. Morgan, Goldman Sachs und Kpler gemeldet, dass die Öltransporte durch die vom Iran kontrollierte Meerenge von Hormus deutlich zugelegt haben. Kpler sprach von 80% des Niveaus von vor dem Krieg, J.P. Morgan sogar von 98%.
Von Goldman Sachs hieß es, es gingen nun 23,3 Mill. Barrel pro Tag durch die Straße von Hormus, was dem Durchschnitt des Jahres 2025 entsprechen würde. Gleichzeitig gibt es aber Berichte, dass viele Betreiber von Tankern nun Zahlungen an den Iran leisten und dass die iranischen Angriffe auf Tanker, deren Betreiber nicht zahlen, wieder zugenommen haben. Im Tagesverlauf legte daher der Ölpreis wieder spürbar zu.
Die Debatte um neue Fed-Zinserhöhungen treibt den Handel in allen Assetklassen der weltgrößten Terminbörse CME an. Rohstoff-Chef Derek Sammann warnt indes vor dem Handel auf spekulativ geprägten Plattformen. Der Ausverkauf am Anleihemarkt geht in die nächste Runde. Besonders im Fokus steht dabei Frankreich.
Das treibt den Renditeabstand französischer Staatanleihen zu Bundesanleihen auf den höchsten Stand seit 24 Jahren. Der Dax rutscht zum Oktober-Auftakt zeitweise unter 25.000 Punkte. Steigende Ölpreise schüren Inflations- und Zinssorgen, weltweit klettern die Anleiherenditen – in den USA auf den höchsten Stand seit 2002. Gegen den Trend legen Continental und Infineon zu.
Adidas gewinnt Marktanteile vom Erzrivalen Nike und Analysten sind voll des Lobes. Nur im Aktienkurs hat sich das bisher kaum niedergeschlagen. Inflationssorgen und die Furcht vor steigenden Zinsen drücken den Dax zum Oktoberauftakt ins Minus. Für Marktbeobachter bleiben die Anleiherenditen der Taktgeber am deutschen Aktienmarkt.
Die US-Bondrendite befindet sich auf dem höchsten Stand seit 24 Jahren. Der Abschied des Finanzchefs sorgt für deutliche Abschläge beim Eventvermarkter. Besser kamen die Pläne eines Münchener Autobauers bei den Anlegern an.
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