Klimaminister Habeck sieht keine Alternative zu Flüssiggasterminals. Sie seien notwendig, um die Versorgungssicherheit in Deutschland zu gewährleisten. Warum die Energiepreise auf hohem Niveau verharren.
eröffnet. Über das Terminal sollen jährlich rund sechs Prozent des deutschen Gasbedarfs ins Netz eingespeist werden.
Die DUH stört sich unter anderem an der unbefristeten Betriebsgenehmigung des Terminals durch die niedersächsischen Behörden, obwohl zur Einhaltung des 1,5-Grad-Limits der deutsche Ausstieg aus Erdgas bereits geplant werden müsse. Außerdem drohten »massive Überkapazitäten« und damit ein Überschreiten der zulässigen CO2-Emissionen des Energiesektors.
Habeck wies die Vorwürfe entschieden zurück. »Mit den jetzt fest eingeplanten schwimmenden Terminals nähern wir uns im nächsten Winter 23/24 den bisherigen russischen Gasmengen an, erreichen diese aber noch nicht«, sagte er. »Das ist keine Überkapazität, sondern nötig, erst recht, wenn man unsere europäischen Nachbarn mitdenkt. Und das müssen wir.
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