Formel-1-Technikchef Ross Brawn beteuert, dass sich der Sport in die richtige Richtung entwickelt und die neuen Entscheidungsträger im GP-Zirkus die Interessen der Fans in den Mittelpunkt stellen.
Seit mit Bernie Ecclestone der Baumeister der modernen Formel 1 aus dem GP-Zirkus gedrängt wurde, bemühen sich dessen Nachfolger von Liberty Media, eine neue Kultur im Fahrerlager zu etablieren. Der frühere Ferrari- und Mercedes-Technikchef Ross Brawn wurde an Bord geholt, um die technische und sportliche Entwicklung der Formel 1 voranzutreiben.
Die Entscheidung etwa, künftig keine Grid Girls mehr einzusetzen, wird von vielen kritisiert – auch einige frühere und aktuelle GP-Stars reagieren auf die Verbannung der schönen Damen mit Unverständnis. Die Idee, Grid Kids einzusetzen, kommt hingegen bei vielen gut an. Dennoch beteuern die Formel-1-Machthaber immer wieder, dass nun nicht mehr das Geld, sondern der Sport und dessen Anhänger im Mittelpunkt stehen. «Wir wollen das grossartigste Sport-Spektakel der Welt kreieren», verspricht Brawn. Doch das brauche Zeit, warnt er gleichzeitig.
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