Um die Finanzen von Prinz Harry und Ehefrau Meghan soll es nicht gut bestellt sein. Ihr Lebensstil scheint zu teuer. Und ihnen fehlt prominente Unterstützung.
Um die Finanzen von Prinz Harry und Ehefrau Meghan soll es nicht gut bestellt sein. Ihr Lebensstil – zu teuer.
Zudem haben sie kaum noch prominente Freunde. Woran das liegt. Montecito ist ein hübsches Fleckchen Erde. Der Ort in Kalifornien liegt am Pazifik und wird von den Santa Ynez Mountains umgeben.
Prächtige Villen stehen dort, mit Gärten in Stadtparkgröße. Denn in Montecito leben Menschen wie Oprah Winfrey, die mit ihrer TV-Talkshow „Oprah“ so reich geworden ist, dass sie ihr Anwesen in der East Valley Road vermutlich in bar bezahlt hat. Es heißt „Promised Land“, gelobtes Land, ein vielversprechender Name, der vielleicht auch Prinz Harry und GattinAllerdings macht sich die Gemeinde derzeit ein bisschen Sorgen um die beiden Zugezogenen. Ihr 15 Millionen Dollar teures Haus ist nicht abbezahlt.
Die Hypotheken sind teuer, und „das Geld ist knapp“, wie jetzt „Page Six“ berichtete, die Klatschspalte der „New York Post“. Denn: Harry und Meghan bräuchten mindestens sechs Millionen Dollar jährlich für die laufenden Kosten. Hinzu kommen drei Millionen Dollar, die sie für private Sicherheitsdienste ausgeben, um sich und die Kinder Archie und Lilibet zu schützen.hat sicher noch ein paar Taler vom Erbe seiner Mutter – doch im Grunde verdient er nichts, weil er vorwiegend mit wohltätiger Arbeit beschäftigt ist.
Wie mit seinen Invictus Games für kriegsversehrte Soldatinnen und Soldaten, die allerdings gerade etwas wegen ihrer Kosten in der Kritik stehen: Angeblich haben die letzten Spiele in Kanada 63,2 Millionen Dollar für 543 Teilnehmer gekostet – 118.000 Dollar pro Veteran –, was den Kanadiern wohl bitter aufgestoßen ist, da fast die Hälfte von Steuergeldern finanziert wurde. Seit sich im März Netflix von Harry und Meghan getrennt hat, ist Meghan die Hauptverdienerin der Familie Sussex – und mit den“ führt – die aber mit ihren Marmeladen und Duftkerzen auch nicht unbedingt durch die Decke geht.
Vielleicht liegt es daran, dass ihr inzwischen prominente Unterstützung fehlt. So pries zum Beispiel Serena Williams jedes Produkt, das Meghan ihr von „As Ever“ schickte, bei Instagram an; die frühere Tennis-Nummer-eins und Meghan Markle galten als enge Freundinnen, doch inzwischen scheint Funkstille zu herrschen. Williams, so heißt es, habe längst eine neue BFF: Emma Thynn, die Marchioness of Bath, eine britische Socialite, mit der sie kürzlich zur Met-Gala kam.
Zu der Harry und Meghan nicht eingeladen waren, schließlich ist die Chefin der Party, Anna Wintour, eine Freundin der britischen Königsfamilie. Und auch George und Amal Clooney, die noch zur Trauung von Harry und Meghan 2018 in der St. George’s Chapel in Windsor erschienen, stehen aufseiten von Promi-Treff: George Clooney und Gattin Amal begrüßen Serena Williams und Ehemann Alexis Ohanian bei der Hochzeit von Harry und Meghan im Mai 2018.
Zwar verbrachten Harry und Meghan nach ihrer Hochzeit ein paar Tage in Clooneys Villa Oleandra am Comer See in Italien. Und als Meghan schwanger mit Archie war, war Amal zu Gast bei ihrer pompösen Babyparty in New York , hat sie viele Verbindungen gekostet. Auch die zu den Beckhams, dabei waren David und Harry einmal ganz dicke. Bevor Meghan auf der Bildfläche erschien, unterstützte David noch Harrys Invictus Games.
Und auch zu Harrys Hochzeit erschien er mit Gattin Victoria. Doch dann soll Meghan geklagt haben, Victoria würde private Details an die Presse verraten. Und die Bekanntschaft Beckham – Sussex war vorbei. Und so stehen Meghan und Harry inzwischen fast ohne prominente Freunde da – glauben aber nicht, dass das etwas mit ihnen zu tun haben könnte: „Sie verstehen es nicht.
Sie denken nie, dass es an ihnen liegt“, zitierte kürzlich die „Daily Mail“ einen Vertrauten des Paares.
„Sie lieben Prominente, sie prahlen ständig mit Namen. Aber wenn sich jemand nicht mehr meldet, fragen sie nicht nach dem Grund.
“ Auch in Montecito ist es still um sie geworden. Nicht mal Oprah Winfrey, die bei ihrem Interview mit Harry und Meghan noch gut Quote mit ihnen gemacht hatte, hält sich die beiden warm. Denn: „Oprah mag nur Menschen“, sagt jemand, der sie kennt, „die ihr etwas zu bieten haben.
“ Und davon ist bei Harry und Meghan offenbar nicht mehr viel übrig.
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