Wer bei Micro Center eine GeForce RTX 5090 kaufen will, braucht offenbar mehr als eine Kreditkarte. Ein Käufer in Kalifornien musste seinen Führerschein vorlegen und schriftlich zusichern, dass die Grafikkarte die USA nicht verlassen wird. Zur News: RTX 5090 nur mit Ausweis: Händler lässt...
Wer bei Micro Center eine GeForce RTX 5090 kaufen will, braucht offenbar mehr als eine Kreditkarte. Ein Käufer in Kalifornien musste seinen Führerschein vorlegen und schriftlich zusichern, dass die Grafikkarte die USA nicht verlassen wird.
Micro Center werde das Produkt nicht an Personen verkaufen, die beabsichtigen, es zu exportieren, weiterzuverkaufen, zu übertragenGanz wilde Frage: Muss der Käufer die Karte dann verkaufen, wenn der Käufer beabsichtigt, in naher oder ferner Zukunft aus den USA auszuwandern und sich woanders niederzulassen und dabei das Zeuch mitnehmen will? Wie genau stellen die sich das vor? Also wie soll der Erstbesitzer bitte sicherstellen, dass diese Karte nicht exportiert wird? Insbesondere wenn man die Karte weiterverkauft.
Musste ich zuletzt auch für je eine RTX Pro 5000/6000 . Kein Verkauf/Ausfuhr außerhalb Europas. Händler aus China oder anderen asiatischen Ländern, wohl mit Verbindungen nach China, wiederum versuchen seit Monaten über diverse Kanäle an große Mengen RTX 5090 zu kommen. Die würden auf einen Schlag auch 1.000 Stück abnehmen.
Ich kann die Verkäufer verstehen. Die wollen sich einfach absichern. GPS Modul mit Geoblocking fest in die Hardware einbauen und vertriebsort schon ab Werk einbrennen lassen.... 🤔😁 Könnte man auch als Diebstahlsicherung für jede Art von teurer Elektronik verwenden.
Nur mit dem Unterschied das dann der Hardware geoblock softwareseitig per Passwort umänderbar wäre... 🤔Auf die USA und die amerikanische Bevölkerung könnten noch düstere Zeiten kommen, wenn sich die politische Ausrichtung im Weißen Haus nicht grundlegend ändert.
Wohin eine zunehmend auf Abgrenzung und ein eng verstandenes „Unser Land zuerst“ ausgerichtete Politik führen kann, zeigt sich beispielhaft an den Entwicklungen in Großbritannien seit dem Aus „America first“ könnte so am Ende „America last“ werden – und trotzdem werden manche einfache Gemüter diese Entwicklung noch als Erfolg feiern. Frage mich da eher, wie lange das gilt? Z.B. bis es ein neueres, stärkeres Modell gibt oder nach 5 Jahren? Das glaube ich nicht, dass es rechtswidrig wäre.
Export- und Verkaufsverbote gibts auch bei uns. Du darfst z. B. eine in der Familie seit 100 Jahren weitergegebenen Elefantenfußschirmständer besitzen, der darf aber nicht mehr verkauft werden. Der Händler sichert sich rechtlich einfach ab, das falls die GPU mit Seriennummer X in irgendeinem Transit gefunden wird, das er sein äußerstes getan hat, um den Export zu unterbinden.
Wir machen es als Firma nicht anders, mit einer Endverbleibserklärung des Kunden und der Untersagung, das Anlage XYZ nicht ohne vorherige Rücksprache veräußert werden darf. Damit habe wir unser äußerstes getan, um zu verhindern, das Anlagen z. B. zur Herstellung von Nitro-Glycerin, nicht an fremde Eigner geraten. Denn sollte das Zoll-Kriminalamt/BAFA bei uns auf der Matte stehen, können wir es entsprechend belegen.
Der in dem Fall benannte Käufer musste das vermutlich vorzeigen, weil er chinesischer Herkunft ist... Na gar nicht. Das Formular bei Micro Center ist vor allem eine Kombination aus Abschreckung, Identifizierung des Käufers und rechtlicher Absicherung des Händlers. Es wird doch nicht einmal die Seriennummer der GPU erfasst.
Muss der Käufer die Karte dann verkaufen, wenn der Käufer beabsichtigt, in naher oder ferner Zukunft aus den USA auszuwandern und sich woanders niederzulassen und dabei das Zeuch mitnehmen will? Ich kann meine AR-15, das AUG, HK50, Die G18 und so weiter ja auch nedd einfach nach D mitnehmen, nur weils hier legal ist. Gleiches ja auch bei GPU oder anderer beschränkter Hardware. USA is da halt einfach extrem extrem.
Wow, dann verkaufe ich sie eben privat zum Einkaufspreis an ein meine Tante, die an ihren Bruder, der an seinen Schwager und der Schenkt sie seinem Sohn der für ein Sabbatical nach Hongkong reist und sein Gamer PC mitnimmt. Da der kurzfristig Geld braucht, verkauft er sie dann für den 1,5-fachen Einkaufspreis und gibt aus Dankbarkeit 95% des Erlöses an seine Familie zurück. Über Bitcoin versteht sich.
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