Mit einer Kampfansage an die Europäische Union hat Giorgia Meloni ihrem rechtsradikalen Bündnis zum Wahlsieg verholfen.
von der Partei Fratelli d’Italia, von den Brüdern Italiens. Im Wahlkampf verfolgte sie eine Wutagenda. Der angebliche Feind: Flüchtlinge, internationale Finanzeliten, Bürokraten in Brüssel.
Ihre Bündnispartner: Die Lega Nord um den Rechtspopulisten und Hardliner Matteo Salvini, der in einer Vorgängerregierung als Innenminister diente, und der greise Silvio Berlusconi mit seiner Forza Italia. Warum ließen sich die Italienerinnen und Italiener dazu hinreißen, der Demagogin und ihren rechtsradikalen Freunden ihre Stimmen zu geben? Welche politischen Ziele verfolgt Giorgia Meloni? Das erklärt Italien-Korrespondent Frank Hornig im Podcast.
Außerdem sprechen wir mit Brüssel-Korrespondent Markus Becker über die Folgen der italienischen Protestwahl für die Europäische Union.erscheint jeden Morgen bei SPIEGEL+ und auf Audible. Als Abonnent von SPIEGEL+ hören Sie die neuesten Folgen werktags ab sechs Uhr. Außerdem fassen wir fürs Wochenende die besten Momente der zurückliegenden Folgen zusammen.
Hören Sie diese Folge mit unserem Audioplayer am Anfang des Artikels. Alle bereits erschienenen Folgen dieses Podcasts finden Sie auch bei