Schrötter (20.) ratlos, Lüthi-Sturz das i-Tüpfelchen

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Schrötter (20.) ratlos, Lüthi-Sturz das i-Tüpfelchen
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Auch das zweite Aragón-Wochenende wird dem Liqui Moly Intact GP Team nicht positiv in Erinnerung bleiben: Tom Lüthi kam unverschuldet schon in der ersten Kurve zu Sturz, Marcel Schrötter landete auf Platz 20.

Die Ausgangslage für den Teruel-GP, der sich den Titelsponsor mit dem deutschen Moto2-Rennstall teilte, gestaltete sich mit den Startplätzen 16 und 26 schon schwierig, aber schon beim Start kam es dann noch schlimmer: Kasma Daniel Kasmayudin stürzte und rutschte Tom Lüthi genau vors Motorrad. Der Schweizer konnte dessen Bike gerade noch ausweichen, dem Malaysier selbst aber nicht mehr.

«Es ist natürlich alles andere als komfortabel, von so weit hinten zu starten. Wenn eben etwas in dem Gerangel passiert, kann man Pech haben und involviert werden, wie es mir leider heute widerfahren ist», seufzte Lüthi. «Mein Start war normal, nicht super stark, aber ich konnte immerhin einige Plätze gut machen. Ich war dann zu Kurve 1 hin auf der Außenlinie.

Marcel Schrötter grübelte nach Platz 20: «Es bleibt ein Rätsel, warum wir in manchen Sessions gut dastehen und dann wieder nichts mehr geht. Ich gebe wirklich alles, doch selbst auf der Gerade fehlte mir der Speed, was ungewöhnlich ist, weil wir da sonst stark sind. Ich bin ratlos und es tut mir für uns alle extrem leid. Keiner von uns hat solche Ergebnisse verdient.

«Wir tun alles in unserer Macht stehende, um auch nur den kleinsten Schritt nach vorn machen zu können», versicherte der 27-jährige Deutsche. «Ich will mit dem Kopf zu 100-Prozent bei der Sache und in der Lage sein, Dinge umzusetzen, wo es fahrerisch vielleicht auch mangelt. Trotz dessen wir durch diese extrem schwere Phase gehen, motiviere ich mich immer wieder aufs Neue, genau wie die gesamte Crew.

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