Die bayerische Staatsregierung sieht nach der Lockerung der 10H-Abstandsregel einen Schub für neue Windkraftanlagen im Freistaat.
Unter anderen sollen im Frankenwald und im sogenannten Chemiedreieck in Südostbayern zwei neue große Windparks entstehen, wie Ministerpräsident Markus Söder am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München sagte.
Im Chemiedreieck sollen demnach, zur Versorgung der dortigen Industrie, 40 Windräder vor allem im Staatswald entstehen. In ganz Bayern seien nun zwischen 300 und 340 Anlagen in Planung, angefragt oder teils kurz vor der Genehmigung, sagte Söder. "Es weht tatsächlich ein frischer Wind für den Wind."
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