Ferrari dominiert das Training: Schumacher gurkt am Ende des Feldes herum
Formel-1-Weltmeister Max Verstappen bekommt auch beim glühend heißen Großen Preis von Frankreich starke Konkurrenz von Ferrari. Im Training am späten Nachmittag setzte der Spanier Carlos Sainz in Le Castellet vor Scuderia-Teamkollege Charles Leclerc in 1:32,527 Minuten die beste Zeit. Der Monegasse hatte als Zweiter 0,101 Sekunden Rückstand, während sich Verstappen 0,550 Sekunden hinter Sainz mit Rang drei begnügen musste.
Sainz und Leclerc hatten die vergangenen beiden WM-Läufe gewonnen. Der niederländische Red-Bull-Star Verstappen wartet hingegen seit mehr als einem Monat auf einen Grand-Prix-Sieg, lediglich den Sprint in Österreich hatte er zuletzt für sich entscheiden können. Vor dem zwölften von insgesamt 22 Saisonläufen am Sonntag liegt Titelverteidiger Verstappen in der WM-Gesamtwertung aber noch komfortabel mit 38 Punkten Vorsprung vor Leclerc.
Für Kumpel Mick Schumacher geht es im Haas-Rennwagen derweil darum, zum dritten Mal nacheinander WM-Punkte zu holen. Nach den Rängen acht und sechs ist eine Top-Ten-Platzierung für den 23-Jährigen das erklärte Ziel. Das Training beendete der Sohn von Michael Schumacher auf Platz 19 und wurde nur Vorletzter. Vettel hat als 14.
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