Auch für den vierfachen Champion Sebastian Vettel ist das Österreich-Wochenende im Jahr von Corona anders. Auch deshalb, weil Vettel das Team verlässt. Vettel spricht über das heisse Thema.
Die Ausgangslage von Ferrari ist nicht einfach: Die Italiener waren bei den Wintertests nur dritte Kraft hinter Mercedes-Benz und Red Bull Racing-Honda, und Teamchef Mattia Binotto macht den Tifosi wenig Hoffnung, dass sich daran etwas ändern wird. Denn ein grosses Evo-Paket des berühmtesten Rennstalls kommt erst zum dritten Rennen auf dem Hungaroring.
Zurück zum Sportlichen. Mattia Binotto hat bestätigt: «Wir fahren den Wagen in der Konfiguration wie zum Schluss der Testfahrten von Barcelona. Das bedeutet nicht, dass wir in den letzten fünfeinhalb Wochen Däumchen gedreht hätten. Vielmehr haben uns die Erkenntnisse aus den Tests dazu bewogen, die Entwicklungsrichtung zu ändern, vor allem in Bezug auf die Aerodynamik.
«Nach dem Barcelona-Test war klar: Wir sind nicht, wo wir sein sollten. Wir wollten das in Australien verifizieren, und das wollen wir auch hier in Österreich. Wir versuchen, die neuen Teile so bald als möglich am Wagen zu haben, das wird wohl in Ungarn sein. Und erst dann wissen wir, wo wir wirklich stehen. Es wird auch eine Frage sein, wie lange die Saison dauert – nur acht Rennen? Länger? Keiner weiss das. Wir geben alles, um die Lücke zur Spitze zu schliessen.
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