Ferrari-Star Sebastian Vettel über ungewöhnliche Perspektiven vom Red Bull Ring, den Kampf gegen Mercedes, die Speed-Vergleiche mit Kimi Räikkönen und ein strategisches Vakuum.
Sebastian, ihr habt im freien Training eindrucksvolle Dauerläufe gezeigt. Wie zuversichtlich bist du fürs Rennen wirklich?
Es ist im Grunde ganz einfach – normalerweise gelingt es uns, von Samstag auf Sonntag einen Schritt nach vorne zu machen. Oder wenigstens den Rückstand auf Mercedes nicht grösser werden zu lassen! Wir sind keine Träumer, wir wissen, dass wir morgen nicht Favorit sind. Aber das Ziel muss schon darin bestehen, Druck auf die Silberpfeilfahrer auszuüben.
Beide haben sich im Abschlusstraining gedreht. Ist das für dich ein Hinweis darauf, dass sich der Druck schon jetzt zeigte? Nein, eher darauf, dass sie am absoluten Limit gefahren sind. Mir ist wichtig, dass ich mich im Auto sehr wohl fühle und dass ich mit den Dauerläufen überaus zufrieden gewesen bin. Alles weitere wird sich im Rennen ergeben. Das Vertrauen ins Auto ist auf dem Red Bull Ring besonders wichtig, bei den verschiedenen Bremsmanövern, aber auch in den beiden Linkskurven im mittleren und letzten Sektor. Die Fehler von Mercedes haben uns nichts genützt.
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