GeForce- und Radeon-Grafikkarten älteren Datums erhalten unverhoffte Treiber- und Firmware-Updates. Der Grund sind Sicherheitsprobleme. Bei Nvidia schafft der Treiber 582.78 für Abhilfe auf GPUs der Generationen Maxwell, Pascal und Volta. Bei AMD liefert wiederum der Partner Sapphire...
GeForce- und Radeon-Grafikkarten älteren Datums erhalten unverhoffte Treiber- und Firmware-Updates. Der Grund sind Sicherheitsprobleme. Bei Nvidia schafft der Treiber 582.78 für Abhilfe auf GPUs der Generationen Maxwell, Pascal und Volta.
Bei AMD liefert wiederum der Partner Sapphire Firmware-Updates für Radeon RX 7000 aus. Die Leute die noch so eine alte Karte haben bekommen das doch gar nicht mit bzw werden viele nicht wissen wie man ein BIOS Update bei der Grafikkarte macht…Produktpflege älterer Hardware ist in aktuellen Zeiten mehr als begrüßenswert!
Falls meine GTX970 doch noch mal aus dem Dornröschenschlaf im Schrank erwacht, ist das gut zu wissenDanke für die Info, bevor ich hier meine GPU dem Risiko aussetze möchte ich aber doch gerne wissen was da los ist und ob es überhaupt relevant ist. 15-20 Minuten, wow.ja und nein, also 7000er radeon sind nun nicht soo alt. auch wenn die existenz von 9000er radeons das suggeriert, aber das sind direkte nachfolger. Jetzt schau ich erstmal was das für ein Problem sein soll und wie/wo/wann ich damit betroffen sein soll.
Erst dann entscheide ich ob ich mir das antue...bei bis zu 20 Minuten Update sterbe ich ja 1000 Tode bis ich wieder nen Bild habeFirmware Update ohne genau zu wissen welche Lücke überhaupt vorherscht spricht mich nun nicht so an... Ich hoffe da kommen noch mehr Infos vom AMD...
Die Leute die noch so eine alte Karte haben bekommen das doch gar nicht mit bzw werden viele nicht wissen wie man ein BIOS Update bei der Grafikkarte macht…Eine absolut richtige Beobachtung und es wird umso schlimmer, je älter die Hardware ist. Schalte ich meinen alten Pentium III-S ein, verwandle ich mich in ein hilflos grunzendes Subjekt, das mitunter hilflos, aber mit einer Gabel ausgestattet, vor einem Teller Suppe sitzt.
Zum Glück bemerkt meine Freundin das immer recht schnell an meinen unartikulierten Geräuschen und schaltet den PC dann für mich aus. Zum Thema an sich: Mal schauen, hier steht auch noch was mit ner GTX 780 rum. Bei Gelegenheit mal aktualisieren. Genau, wollte gerade auch mal fragen, was Sapphire hier anders als andere gemacht hat.
Und warum betrifft es nicht die 6000 Generation? Es hat zwei Mal in den Safe Mode gebootet, nicht ein Mal. Die zwei Flashvorgänge dauerten jeweils nur 2 Minuten, was bedeutet nur in diesen 4 Minuten darf die Stromzufuhr nicht unterbrochen werden, relativiert es alles schon etwas.
Außerdem werden wohl bald auch andere Hersteller folgen, Sapphire ist hier nur der erste. Gigabyte wird bald nachschieben, die verlinken auch schon auf ein CVE von AMD, das AMD aber noch nicht released hat:Edit: Für die Nerds, auch die Sensoren sind in HWInfo da und auch mein OC/UV Profil blieb und ist stabil. Zum Vergrößern anklicken....
Außerdem werden wohl bald auch andere Hersteller folgen, Sapphire ist hier nur der erste. Gigabyte wird bald nachschieben, die verlinken auch schon auf ein CVE von AMD, das AMD aber noch nicht released hat: AMD-SN-6023Das wäre auch meine Vermutung gewesen. Hoffentlich erfahren wir dann demnächst, was für eine Lücke es ist. Der ein oder andere dürfte sich schon überlegen, ob der Angriffsvektor einen Patch wert ist.
Andererseits, wenn sogar alte GPUs einen Patch bekommen dürfte es schon was kritischeres und vermutlich auch remote exploitbar sein. Dann wäre patchen sicherlich eine gute Sache. Kann man das bisherige Bios theoretisch auf gleichem Wege zurückflashen, und woher würde man das bekommen, ohne den Chip auszulöten und in einen EEPROM-Programmer zu stecken? Meiner ist nämlich gerade, äh, in der Waschanalge.
Die Leute die noch so eine alte Karte haben bekommen das doch gar nicht mit bzw werden viele nicht wissen wie man ein BIOS Update bei der Grafikkarte macht…Genau umgekehrt ist richtig. Wer noch so alte Hardware nutzt, nutzt diese ganz bewusst und weiß genau was Sache ist. Nee, das trifft zwar auf uns Enthusiasten zu, aber auf die große Masse nicht.
Du magst dir gar nicht vorstellen, wie weit die allermeisten Menschen von Hardware entfernt sind bzw. wie klein die Gruppe der CB-Leser im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung ist. Die meisten Grafikkarten leben in Prebuilt-Rechnern und laufen, bis entweder "der Rechner" kaputt ist, die Performance in neuen Spielen nicht nur schlecht sondern unerträglich wird, oder bis irgendwann nach vielen Jahren doch mal Geld für ein Upgrade da ist. Solange "die Kiste" funktioniert, wird gar kein Gedanke daran verschwendet.
Und wenn es dann irgendwann so weit ist, wird auch nur pauschal "ein schneller Rechner" gekauft. Welche Grafikkarte da drin ist oder welche im alten war, ist höchstens insofern relevant, als dass die Modellnummer höher ist und deswegen schneller sein muss . Und diese breite Masse wird auch niemals davon erfahren, dass es ein neues BIOS für die GPU gibt, geschweige denn, dass ihre GPU nun eine kritische Sicherheitslücke hat.
Wenn sie überhaupt wissen, dass da eine GPU drin ist, noch dazu aus den betroffenen Serien... Allenfalls schaut Sohnemann mal aus eigenem Antrieb und Fürsorge für die Eltern drauf, und bekommt es auch prompt mit einem liebevollen "warum fummelst du schon wieder an meinem Computer rum!? Immer verstellst du irgendwas!
" gedankt. Das beste, worauf man für diese Leute hoffen kann, ist, dass Windows Update der Kiste mal wieder ungefragt einen GPU-Treiber überhilft und dabei zufällig einen aktuellen erwischt. Und auch damit ist noch lange kein neues Bios auf die Grafikkarte geflasht, das wird halt einfach nicht passieren und erst recht nie "ganz bewusst" so entschieden werden.
: So richtig "witzig" wird es, falls diese Exploits auch mit in CPUs integrierten Grafikchips und/oder den in Laptops aufgelöteten separaten Grafikchips möglich ist. Dann hat man noch etliche Millionen private Geräte mehr die verwundbar sind, nur sehr selten neue Grafiktreiber bekommen, und bis auf vielleicht ein paar zehntausend Geräte schon gar kein neues Bios geflasht bekommen werden. Und selbst bei den zusätzlichen Millionen Dienstlaptops bzw. -PCs sehe ich schwarz, sofern sie nicht glücklicherweise von einer Konzern-IT verwaltet werden.
Das sind so die einzigen Flotten, die eine realistische Chance auf hohe Update-Quoten haben, wenn die IT ausreichend auf Zack ist und vor allem auch die notwendigen Ressourcen und Prioritäten eingeräumt bekommt. Und warum sollte sich Peter-Privatmann auch Gedanken drum machen?
Ob sein Rechner aktuell ist, Spam verschickt, seine Banküberweisung umleitet oder Bitcoin schürft ist ihm eigentlich egal, weil er sowieso eine Vollkasko-Mentalität hat, es keinen allgemeinen PC-Führerschein gibt , und unterlassene Firmware-Updates im privaten Bereich auch niemals unter grobe Fahrlässigkeit fallen werden. Eigentlich lebt es sich schon ganz gut, wenn einem das alles egal ist.
Bis das Geheule groß ist, weil doch eine Banküberweisung an die Enkel wegen höherer Gewalt in Crypto gelandet ist und auch mit viel Mitleid und Betroffenheit nicht wieder zurückgebucht werden kann.tl;dr: Sicherheitsupdates haben schon ihre Gründe und kümmert euch zumindest um die Hardware der Eltern, sonst tut es nämlich nie jemand. Grundsätzlich sehr gut nur wie bereits angesprochen steht die Frage im Raum wie alle Besitzer darüber informiert werden.
Wenn das Update sehr kritisch ist, müssen die Hersteller ein Stückweit in die Pflicht genommen werden zu informiert. Tun sie ja, siehe diese News und die Pressemitteilungen. Es interessiert nur niemanden, von so ein paar Nerds wie uns mal abgesehen. Wenn Hersteller bzw. deren Händler den Kunden z.
B. eine E-Mail schicken müssten, wäre das deutlich proaktiver, würde aber auch nichts ändern. Wenn ich sehe, was auf Arbeit alles an wichtigen Infos und sogar Anweisungen ignoriert wird... gute Nacht.
Unsere Konzern-IT ist wirklich sehr fähig und macht richtig gute Arbeit.zum Ändern des Passwortes bis Datum xyz ignorieren, bis es zu spät ist, obwohl die Mails in rot gesagt haben, dass sie sich sonst nicht mehr anmelden undkönnen, dann kannst du dir vorstellen, was mit Mails vom OEM zu Sicherheitslücken passieren wird. Erst recht, wenn davon statt 1 in 6 Monaten schnell 6 in einer Woche zusammenkommen.
Warum, habe ich eben geschrieben, es kümmert niemanden und privat geht es ja auch immer gut, in 99% der Fälle jedenfalls. Wenn wir den Einsatz von IT auch für die Anwender als eine Verantwortung betrachten und an eine Art "Verkehrssicherungspflicht" binden, die vor allem auch in der Praxis relevant sein müsste, erst dann würde sich was ändern.
Auf das Beispiel aus der Arbeit zurückgeführt müsste das aber schon relativ spürbar Folgen haben, und zwar nicht nur, wenn man doch der 1 in 1 Mio. Fall des Überweisungsbetrugs wird. Update wurde durchgeführt und besteht aus zwei Vorgängen. Der Updater bootet nach Aufforderung einmal in den abgesicherten Modus und führt den ersten Flashvorgang ein.
Dauer ca. 2-3 min. Anschließend wird erneut in den abgesicherten Modus rebootet und ein zweiter Vorgang mit ungefähr der gleichen Dauer eingeleitet. Zum Schluss erfolgt nach Aufforderung ein Reboot in den normalen Modus.bisher keine Auffälligkeiten in Anwendungen oder in Spielen PS. Ich habe darauf geachtet, dass ich während des Updates keine sonstigen Verbraucher im Heim ein- oder ausschalte. Mache ich grundsätzlich bei FW-Updates für jegliche Hardware so.
Rubbel die nächste Story frei
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