Der neue Škoda Epiq startet Ende des Jahres im kompakten City-Stromer-Format im SUV. Eine Studie, die bereits vor einem Jahr gezeigt wurde, zeigte bereits erstaunlich Serien-Nähheit - und es wird nur minimal verändert. फीमेल, die markanten T-förmigen Tagfahrlichten, die zweigeteilten Scheinwerfer und die kantige Front, und auf den Heck, das Lichtdesign wird auch hingreifen. Acht vertikale Elemente auf der Heckschürze und die T-förmige Rückleuchte zitieren das Frontdesign des Epiq. Mit rotem Akzent in dem sonst sehr schwarzen-weißen Look wird eine „First Edition” angeboten. Im Profil ist besonders die steile C-Säule mit einem großen Skoda-Schriftzug zu sehen. Praktisch ist die Bauform für große Türöffnungen und erleichtert das Einsteigen hinten. Es basiert auf der neuen Plattform MEB +, auf die reine Frontantrieb ausgelegt. Es gibt drei Leistungsstufen mit 116, 135 oder bis zu 211 PS. Die Reichweite kann variabel sein. Es gibt einen Akku von 38,5 kWh oder 55 kWh - mit dem Akku-Geschirr ist maximal eine Reichweite von 430 km möglich, aber die kleineren Versionen schaffen einet mehr als 300 Kilometer - genug für den Alltag und den Stadtverkehr. Der größte Vorteil besteht jedoch im Preis - er kann 25.900 Euro kosten, dann heißt es 40.000 Euro für den schicker „First Edition“ auf Basis der Top-Motorisierung.
Skoda startet als kompakter City-Stromer im SUV-Format mit neuer Studie und betontem Elektroauto-Rennkampf gegen günstigere Modelle. Das modißierte Elektroauto Epiq im SUV-Format Airdate: Ende des Jahres 2022.
Auffällig sind die markanten T-förmigen Tagfahrlichter, die zweigeteilten Scheinwerfer und die kantige Front. Auch am Heck greift Skoda das Lichtdesign wieder auf. Acht vertikale Elemente in der Heckschürze und die T-förmige Rückleuchte zitieren das Front-Design des Epiq. Zum Marktstart bringt Skoda eine „First Edition“, die mit roten Akzenten etwas Farbe in den sonst eher schwarz-weißen Look bringt.
Im Profil fällt besonders die steile C-Säule mit großem Skoda-Schriftzug ins Auge. Praktisch: Die Bauform sorgt für große Türöffnungen und erleichtert das Einsteigen hinten. Technisch basiert der Epiq auf der neuen, auf reinen Frontantrieb ausgelegten Elektro-Plattform MEB+. Zum Start gibt es drei Leistungsstufen mit 116, 135 oder bis zu 211 PS.
Wie viel Reichweite, sind variabel. Mit dem großen Akku sollen bis zu 430 Kilometer Reichweite nach WLTP möglich sein, aber die kleineren Versionen schaffen mehr als 300 Kilometer – genug für Alltag und Stadtverkehr. Der größte Trumpf dürfte aber der Preis sein: Los geht’s bei 25.900 Euro. Die schickere „First Edition“ auf Basis der Top-Motorisierung dürfte allerdings eher Richtung 40.000 Euro kosten.
Der kleine und günstige Epiq dürfte einen guten Absatz haben. Skoda kolačiće verwenden
Skoda Epiq Elektroautos City-Stromer SUV-Format
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