Beyond the Breaking News

SMS-Betrug in Zürich: Mensch mit SMS-Blaster im Auto aufagd, tausende Taten und Störungen

Criminalität News

SMS-Betrug in Zürich: Mensch mit SMS-Blaster im Auto aufagd, tausende Taten und Störungen
SMS-BetrugSMS-BlasterAuto

Ein Mann hat in Zürich mit einer SMS-Betrugsmasche im Auto gehandelt und an rund 50.000 Menschen vorfallen lassen. Er verschickte tanzende SMS-Anrufe, die als Mobilfunkantenne ausgesehen haben und die Netzbetreiber als Spam einstellten.

In Zürich flog eine neuartige SMS-Betrugsmasche mit einem „SMS-Blaster“ im Auto auf – der Fall zeigt, wie angreifbar Smartphones im Alltag sein können. Ein 28-Jähriger musste sich in Zürich wegen einer besonders raffinierten Form von SMS-Betrug verantworten.

Laut „“ setzte er dabei einen sogenannten SMS-Blaster ein, der im Auto verbaut war. Das Gerät gab sich als Mobilfunkantenne aus und sendete so massenhaft Nachrichten an rund 50.000 Handys in der Umgebung. Ähnliche Betrugsfälle wurden bereits aus London, Athen, Toronto oder Bangkok gemeldet. Der Mann war im Oktober 2025 aus der Südschweiz nach Zürich gefahren.

Während der Fahrt verschickte er täuschend echte SMS im Namen des Paketdienstes und der Schweizerischen Post. Wer auf den Link in der SMS klickte, landete auf Fake-Webseiten und sollte dort sensible Bankkartendaten preisgeben, berichtet die „NZZ“.blieb für das Mobilfunknetz nicht ohne Folgen. In den betroffenen Bereichen brachen Verbindungen und Telefonate ab. Die Störungen weckten den Verdacht der Netzbetreiber: Vermutlich war es laut „NZZ“ die Swisscom, die ihn als Quelle der Netzprobleme ausfindig machte und an die Behörden weiterleitete.

Rund 45 Minuten nach der letztenDer SMS-Blaster ist im Auto verbaut und lässt sich auch per App steuern. Nach seiner Schilderung wuchs der Angeklagte in China auf. Später arbeitete er als Koch in Italien. Hochverschuldet ließ er sich für die Aktion anwerben: Er habe nach eigener Aussage geglaubt, er müsse bei einem Tagessatz von etwa 400 Euro „nur SMS verschicken“.

Vorgeworfen wurde ihm gewerbsmäßiger Betrug, mehrfache Urkundenfälschung sowie Störung von Betrieben, die der Allgemeinheit dienen. Er gestand. Die eigentlichen Drahtzieher der Aktion nutzten Decknamen wie „Haitun“ oder „Zuichu” und blieben im Hintergrund. Während sie im Ausland saßen, verhängte das Gericht gegen den 28-Jährigen eine Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung.

Außerdem darf er die Schweiz nach seiner Abschiebung in den kommenden sechs Jahren nicht mehr betreten. Er muss die Prozesskosten in Höhe von 5000 Franken tragen. In Großbritannien flog eine Gruppe auf, die ebenfalls mit SMS-Blastern arbeitete, wie dieberichtete. Die Betrüger verschickten in der Londoner U-Bahn gefälschte Paketdienst-SMS an andere Fahrgäste – und verschafften sich so Zugriff auf viele Kontodaten.

Ein Täter allein soll damit rund 600.000 Pfund über Geschenkkarten abgeräumt haben. Laut Gericht kassierte der mutmaßliche Drahtzieher dabei mehr als 100.000 Pfund selbst. Die Gruppe investierte die Beute laut BBC in Luxusgüter wie Designer-Taschen, Videospiele und Sammelkarten – ein Ermittler sprach von einer „extrem raffinierten“ Betrugsmasche. Die britischen Behörden kamen der Bande auf die Spur, als ein Beamter einen verdächtigen Koffer samt blinkender Technik im U-Bahn-Bereich bemerkte.

Drei Männer landeten im Gefängnis, ein Komplize erhielt eine Bewährungsstrafe – ein weiterer Verdächtiger befand sich im Februar 2026 noch auf der Flucht.

We have summarized this news so that you can read it quickly. If you are interested in the news, you can read the full text here. Read more:

focusonline /  🏆 6. in DE

SMS-Betrug SMS-Blaster Auto Betrug Netzstörungen Haftstrafe

 

United States Latest News, United States Headlines

Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.

Neue Hightech-Betrugsmasche auf der Autobahn: Mann zapft 50.000 Handys mit „SMS-Blaster” anNeue Hightech-Betrugsmasche auf der Autobahn: Mann zapft 50.000 Handys mit „SMS-Blaster” anIn Zürich flog eine neuartige SMS-Betrugsmasche mit einem „SMS-Blaster“ im Auto auf – der Fall zeigt, wie angreifbar Smartphones im Alltag sein können.
Read more »

Hightech-Betrug auf der Autobahn: Mann zapft 50.000 Handys mit „SMS-Blaster” anHightech-Betrug auf der Autobahn: Mann zapft 50.000 Handys mit „SMS-Blaster” anIn Zürich flog eine neuartige SMS-Betrugsmasche mit einem „SMS-Blaster“ im Auto auf – der Fall zeigt, wie angreifbar Smartphones im Alltag sein können.
Read more »

Spontaner Auto-Dieb: Weil sein Zug nicht kommt, stiehlt ein Mann in Warendorf ein fremdes AutoSpontaner Auto-Dieb: Weil sein Zug nicht kommt, stiehlt ein Mann in Warendorf ein fremdes AutoWenn der Zug nicht kommt, kann man schon mal verzweifeln. Aber ein Auto klauen? Warum nicht, denkt sich ein Mann in Warendorf.
Read more »

SMS-Betrug in Zürich: Mensch mit SMS-Blaster im Auto aufagd, tausende Taten und StörungenSMS-Betrug in Zürich: Mensch mit SMS-Blaster im Auto aufagd, tausende Taten und StörungenEin Mann hat in Zürich mit einer SMS-Betrugsmasche im Auto gehandelt und an rund 50.000 Menschen vorfallen lassen. Er verschickte tanzende SMS-Anrufe, die als Mobilfunkantenne ausgesehen haben und die Netzbetreiber als Spam einstellten.
Read more »



Render Time: 2026-06-09 09:28:38