Miriam Stockl bekommt einen ungewöhnlichen Abschied: Max Müller verrät, wohin es die beliebte Figur nach ihrem Aus bei den „Rosenheim-Cops“ verschlägt.
, das Publikum mit hinter die Kulissen der beliebten Krimiserie. Dabei führt der Schauspieler, der seit vielen Jahren den Polizisten Michi Mohr spielt, auch in das frühere Büro von Miriam Stockl.
„Die Frau Stockl ist ja leider nicht mehr bei den ‚Rosenheim-Cops‘“, erklärt Müller dort. Anschließend verrät er, wohin es die langjährige Sekretärin verschlagen hat: „Die ist jetzt nach Australien gezogen.
“In der letzten Folge mit Marisa Burger, die den Titel „Es gabat an Abschied“ trägt , reagiert Miriam Stockl noch entrüstet auf den Vorschlag, auszuwandern: „Ich wandere doch nicht nach Australien aus. “ Ihr Gesprächspartner, der Headhunter Thomas Ritter, berichtet allerdings von seinen eigenen Erfahrungen. Er habe damals ebenfalls nicht auswandern wollen, lebe inzwischen aber seit mehr als 20 Jahren in Australien und sei dort glücklich. Stockl erinnert sich daraufhin an ihren eigenen längeren Urlaub in Australien.
„Schee ist es da schon. Und glücklich war ich dort auch“, sagt sie. Max Müller: „Auf einmal bist du allein mit deinem Michi“ Für Max Müller ist der Weggang von Marisa Burger auch persönlich ein Einschnitt. Die beiden Schauspieler standen viele Jahre gemeinsam vor der Kamera.
„Der Weggang von der Marisa, das war für mich wirklich traurig“, erzählt Müller in der Dokumentation. Besonders ungewohnt sei für ihn gewesen, plötzlich ohne seine langjährige Kollegin am Set zu stehen.
„Auf einmal bist du allein mit deinem Michi“, beschreibt er die Situation. „Rosenheim-Cops“: Darum geht es beim Umbau Mit Marisa Burger, Christian K. Schaeffer und Isabel Mergl verliert die ZDF-Serie gleich mehrere langjährige Darsteller. Burger spielte seit 2000 Miriam Stockl, Schaeffer war mehr als zwei Jahrzehnte als Wirt Jo Caspar zu sehen, Mergl verkörperte Hilde Stadler. Die Veränderungen sind damit erheblich – einen kompletten Neustart plant die Produktion dennoch nicht.
Für „Rosenheim-Cops“-Produzentin Marlis Moosauer gehe es darum, Vertrautes und Neues miteinander zu verbinden.
„Kontinuität bewahren, Raum für Neues schaffen“, lautet ihre Leitidee. Die Serie solle sich weiterentwickeln, ohne ihren Kern zu verlieren.. Dabei soll die Figur ausdrücklich nicht zur Ersatz-Stockl werden, so Moosauer im Interview mit „Digital Fernsehen“.
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