Ihr Gegenüber lächelt Sie freundlich an, aber irgendwie fragen Sie sich: Ist das echt – oder doch alles nur gespielt? Hier lesen Sie, wie Sie herausfinden, was Ihre Gesprächspartner wirklich von Ihnen halten.
Ihr Gegenüber lächelt Sie freundlich an, aber irgendwie fragen Sie sich: Ist das echt – oder doch alles nur gespielt? Hier lesen Sie, wie Sie herausfinden, was Ihre Gesprächspartner wirklich von Ihnen halten..
Aber wie ist es andersherum? Spielt Ihnen das Gegenüber nur etwas vor oder ist es echte Sympathie? Mit kleinen Tests ertappen Sie anhand derDer lateinische Begriff „sympathia“ lässt sich mit dem Wort „Mitfühlen“ übersetzen. Die Sympathie hängt also eng mit der Empathie zusammen.
Trotzdem lässt sich Sympathie abgrenzen und als „eine positive emotionale Reaktion auf einen Reiz“ beschreiben, erklärt die. Dieser auslösende Reiz ist dann zumeist eine andere Person. Bei der Sympathie geht es also nicht um Ihre eigenen Gefühle, sondern, was andere Ihnen gegenüber fühlen. Ein Lächeln kann im Körper auf zweierlei Wege gesteuert werde.
Es unterscheidet sich darin, ob es gespielt oder tatsächlich echt ist. Dr. Christian Rupp ist Psychologe und psychologischer Psychotherapeut. Auf seinerschreibt er: „In der hat ein ‚gespieltes‘, das heißt bewusst und willkürlich erzeugtes Lächeln oder Lachen einen anderen Ursprungsort im Gehirn als ein echtes, das unwillkürlich, also ohne bewusste Bemühung, von den momentan erlebten Emotionen hervorgerufen wird.
“ Die bewusste und unbewusste Steuerung des Lächelns aktiviert andere Nerven und Muskeln im Gesicht, sodass sich im Gesicht tatsächlich Beweise für echte Sympathie finden. Das unwillkürliche, richtige Lächeln wird auch Duchenne-Lächeln genannt. Sie können es nicht nur an hochgezogenen Mundwinkeln erkennen, sondern auch an den Augen, beispielsweise an kleinen Lachfalten. Sie sind mitten im Gespräch und Ihr Gegenüber hält kaum den Blickkontakt zu Ihnen?
Auch wenn die Unterhaltung nicht abbricht, kann das ein Zeichen für Unaufmerksamkeit sein. Wer dem Blickkontakt nicht lange standhält, kann dabei ertappt werden, Sympathie nur zu spielen. Andersherum zeigt es auch: Wer seinem Gesprächspartner lange in die Augen schaut, scheint nicht nur die Sympathie ernst zu meinen, sondern auch das Gegenüber attraktiv zu finden, erklärt das Die Augen verraten aber noch viel mehr. Achten Sie auch auf häufiges Blinzeln.
Das könnte ein Zeichen dafür sein, dass sich Menschen nur mit Mühe auf das Gespräch konzentrieren können.sagen dazu: „Interessiert uns das Gesagte, weiten sich unsere Pupillen. Abhängig vom Thema und Person weiten sie sich unterschiedlich stark und lang.
“ Fühlt sich der Gesprächspartner aber eher überfordert oder angestrengt, dann ziehen sich die Pupillen eher zusammen, heißt es weiter. Ein gelöster Blickkontakt und in der nächsten Sekunde greift die Hand zum Smartphone? Deutlicher lässt sich gespielte Sympathie wohl kaum erkennen als mit dem Griff zum Handy. Auch die Handbewegung, die Armbanduhr zum Gesicht zu drehen, zeigt: Ihr Gegenüber ist mit den Gedanken nicht wirklich bei Ihnen.
Natürlich ist beides absolut legitim und es kommt stets auf die Situation an, in der Sie sich befinden. Doch wandert die Hand häufiger zum Handy oder zur Uhr, können Sie aus diesen Gesten Ihre Schlüsse ziehen.
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