Ein Sozialtarif für Strom und günstiger Nahverkehr: Die Linke will Hartz-IV- und Wohngeldempfänger in der Krise stärker entlasten. Bei den Koalitionspartnern stoßen die Vorschläge aber auf wenig Gegenliebe.
Angesichts der Energie- und Wirtschaftskrise drängt die Bremer Linksfraktion auf gezielte Entlastungen für ärmere Haushalte."Wenn eine Kassiererin sagt, dass sie sich einen Einkauf im eigenen Laden nicht mehr leisten kann, haben wir ein soziales Problem", sagte Fraktionsvorsitzende Sofia Leonidakis am Montag.
Als Ergebnis einer Fraktionsklausur stellte sie einen Zwölf-Punkte-Plan für Entlastungen auf Landesebene vor. So soll es nach den Worten der Linken"sozial gerecht durch den Winter" gehen. Für die Empfänger von Grundsicherung und Wohngeld fordert die Fraktion einen Sozialtarif für Strom. Derselbe Personenkreis soll zudem die Möglichkeit bekommen, Busse und Bahnen in Bremen und Bremerhaven für neun Euro pro Monat zu nutzen.
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