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Söders Auto-Plan: Förderung für Elektroautos und Ausbau der Ladeinfrastruktur

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Söders Auto-Plan: Förderung für Elektroautos und Ausbau der Ladeinfrastruktur
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CSU-Chef Markus Söder präsentiert seinen „Auto-Plan“ für Deutschland. Er fordert eine neue E-Mobilitätsprämie, den Ausbau der Ladeinfrastruktur und einen vergünstigten Ladestrompreis für E-Autos. Söder argumentiert mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen und der Behebung der Wirtschaftsflaute.

Im laufenden Bundestagswahl kampf hat CSU -Chef Markus Söder seinen „Auto-Plan“ für Deutschland vorgestellt. Der bayerische Ministerpräsident will nicht nur den Verkauf fördern, sondern auch das Laden attraktiver machen.

„Eine neue Bundesregierung muss alles daran setzen, unsere Schlüsselindustrie wieder zu stärken und bei der Transformation kraftvoll zu begleiten. Vor allem bei Elektrofahrzeugen muss der von der Ampel angerichtete Schaden schnellstens korrigiert werden“, sagte Söder der „Augsburger Allgemeinen“. NachDer bayerische Ministerpräsident argumentiert bei seinem „Auto-Plan“ nicht unbedingt vor dem Hintergrund des Klimaschutzes, sondern vor allem mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen und Auswegen aus der Wirtschaftsflaute. „Die Automobilindustrie ist die wirtschaftliche Lebensader unseres Landes“, wird Söder zitiert. Laut der „Augsburger Allgemeinen“ hängen alleine in Bayern 450.000 Arbeitsplätze an der Autobranche. „Es braucht eine neue E-Mobilitätsprämie, den zügigen Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Einführung eines vergünstigten Ladestrompreises für E-Autos“, fordert der CSU-Chef. Auch steuerliche Anreize, etwa Sonderabschreibungen für bis 2028 zugelassene E-Autos, sollen einen Impuls für die Nachfrage setzen. Wie im Wahlkampf üblich, nannte der Politiker aber keine Details, etwa zur Höhe seiner E-Mobilitätsprämie oder wie ein vergünstigter Ladestrompreis umgesetzt werden könnte – und wie die Vorschläge finanziert werden sollen.Genau das war eines der Probleme der Ampel-Koalition: Nach dem KTF-Urteil musste die Regierung eine Milliarden-Lücke im Haushalt schließen – und hat zahlreiche Förderprogramme gestrichen. Darunter war auch der Umweltbonus, der Ende 2023 vorzeitig eingestellt wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren aber ohnehin nur noch rein elektrische Fahrzeuge für Privatkunden förderfähig. Dennoch hat das Förder-Ende den Absatz von Elektroautos im Jahr 2024 massiv beeinflusst.hatte der Politiker eine neue Förderung angeregt. „Die E-Prämie braucht es wieder. Der E-Markt ist eingebrochen, weil die Prämie weggefallen ist“, sagte der CSU-Chef nach einem Treffen mit Branchenvertretern Anfang Dezember in München. „Man könnte einfach die alte nehmen, man kann sie aber auch anders machen. Da gibt es viele Möglichkeiten, da wäre ich offen.“ Allerdings schwebt Söder keine reine Elektroauto-Förderung vor, schon in der Vergangenheit war der CSU-Chef als Befürworter von E-Fuels aufgetreten – er hält das EU-Ziel, ab 2035 nur noch emissionsfreie Neuwagen zuzulassen, nach wie vor für „falsch“. Genau diese wiederholte Forderung, die geplante EU-Regelung wieder zu kippen, bezeichnet Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer gegenüber der „Augsburger Allgemeinen“ als kontraproduktiv: „Politiker wie Markus Söder sagen, dass der Verbrenner dank E-Fuels ewig läuft, kein Mensch weiß aber, wo diese E-Fuels produziert werden sollen. Das sind Wolkenkuckucksheime.“ Die Zurückhaltung der Verbraucher bei E-Autos setzt nicht nur die Hersteller, sondern auch zahlreiche Zulieferer enorm unter Druck. Große Unternehmen wie ZF, Bosch und Schaeffler streichen tausende Stellen, kleine Firmen mussten teilweise schon Insolvenz anmelden – im Dezember etwa Manz. Söder fordert deshalb ein „niederschwelliges Investitionsprogramm“ für Zulieferer: „Der Freistaat geht hier mit einem Transformations- und Modernisierungsfonds von 100 Millionen Euro allein für die Autobranche kraftvoll voran. Zudem stärken wir insbesondere kleine und mittlere Unternehmen im Mobilitätsbereich über unsere Technologietransferzentren.“ Die CDU hat sich im Wahlkampf noch nicht explizit zur Förderung der Elektromobilität geäußert. Noch im September 2024 hatte der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz neue Kaufanreize für E-Autos abgelehnt.: Wenige Tage, nachdem CSU-Chef Markus Söder in einem Interview laut über eine neue Kaufprämie für Elektroautos nachgedacht hat, wird eine mögliche Summe bekannt. Im Fall eines Wahlsiegs der Union bei der Bundestagswahl plant die CSU, eine Kaufprämie für E-Autos in Höhe von bis zu 3.600 Euro einzuführen – und zwar für „den Kauf von vorrangig in Deutschland produzierten E-Autos“. Monatliche Leasinggebühren könnten um 100 Euro monatlich sinken. Das berichten zumindest die DPA und der Bayerische Rundfunk und beziehen sich dabei auf ein Papier für die Klausur der CSU-Bundestagsabgeordneten im oberbayerischen Kloster Seeon. Da eine rein nationale Förderung deutscher Autos nicht mit dem EU-Recht vereinbar wäre, will sich die CSU auf„vorrangig in Deutschland produzierte E-Autos“ beschränken. Laut dem BR-Bericht will die Partei dabei „insbesondere den Transportweg vom Montagewerk zum Verkaufsort sowie den Herstellungsort der Batterie“ berücksichtigen. Details zu den Kriterien nennt die CSU bisher nicht.Wie eine neue Förderung finanziert werden soll wurde bisher nicht öffentlich gesagt. Es geht natürlich nicht daß zum Ausgleich der"Sozialstaat kaputt gespart" wird. Aber eine Möglichkeit bestünde darin bei Kauf eines E-Autos die Mehrwertsteuer zu halbieren und dafür bei Kauf eines Verbrenners eine zusätzliche CO2-Steuer zu erheben. Ein Bonus-Malus-System war auch von Robert Habeck schon mal angeregt worden.Das waren nicht die Grünen, das war die CSU, zusammen mit der CDU und dann der FDP mit ihrer unsäglichen Schuldenbremse. Schlechte Wirtschaftspolitik ist konservativ. Zuerst verklagen Merz und Dobrindt die Ampel und der KTF ist weg; in der Foge sgt Bundesfinanzminister Lindner zu allem"Nein", wegen der Schuldenbremse. Nachdem die Union Deutschland 16 Jahre kaputt gespart hat, soll die Ampel die größten Transformationen aller Zeiten ohne Investitionen schaffen, dafür aber mit einer querschießenden FDP. In Europa macht sich die CSU für Verbrenner stark, und jetzt kommt Herr Söder mit der Förderung von E-Autos. Der Wirtschaft geht es schlecht wegen der CSU und ihrem populistischen Hin und Her.Genau meine Meinung. Die Union und insbesondere die CSU argumentiert gerne mit falschen Fakten und will uns für dumm verkaufen.uns Oppa het immer sacht:"Gib nie Geld an die, die nie was hatten" und meinte damit die Sozies ."Let dat Geld ma besser bei die, die dat auch reinholen tun". Wie Recht uns selig Oppa doch hatte.Dr. Söder und Geld??? Hypo Alpe Adria und AKW Aus auf steuerzahler Kosten.....csu unter 5% ist das einzige womit uns diese Amigos helfen können...Sehr gut erkannt und wiedergegeben. Leider weiß man auch in Bayern, dass mit Populismus Wählerstimmen gewonnen werden. Wer den Menschen mit unbequemen Wahrheiten reinen Wein einschenkt, verliert Wahlen.So ist es. 16 Jahre konservative, liberale Politik hat dazu geführt, das über 20% der Leute keine relevanten,,demonkratischen Parteien wählen. Die Sabotage der FDP in den letzten 3 Jahren hat das über 30% gesteigert. Und dann kommt Herr Söder mit dem aktuellen"Wir nehmen den kleinen Leute jetzt richtig Geld weg und pfeiffen auf Co2 Neutralität 2045" Wahlprogramm der Union und erzählt was von eMobility Förderung? Es sind wirklich schwer erträgliche Zeiten...Ich weiß nicht warum sich die Regierung so blöd anstellt. Die 3. Fahrspur auf Autobahnen nur für emissionsfreie Fahrzeuge freigeben. Verstoß hierfür auf 1000€ setzen und schon will keiner mehr Verbrenner fahren. Ferner nicht emisionsfreie Fahrzeuge auf Tempo 120 beschränken.Ich sag nur Wechselbalg Das trifft schon lange auf Söder zu. Er hatte mal einen Baum werbewirksam umarmt. Dem Bienen Volksbegehren zum Schein zugestimmt, um dann doch wieder der agrar Lobby den Hof zu machen, sich vehement für den Atomausstieg unter Mergel stark gemacht, jetzt hoffiert er im Ausland die Atomlobby, weil selbst in Deutschland keine Firma mehr in AKW Geld reinstecken will. Die ewige Diskussion um efuls. Das ist der wahre Grund für schlechte Verkaufszahlen bei e Autos: Wenn einem 3 Jahre von gelb und schwarz erzählt wird, das wir nur auf efuls und oder Wasserstoff warten müssen, dann wird alles gut!der Dr. Söder, der Sono Motors sterben hat lassen und BMW 500 Mio EUR Steuergeld reinschiebt, damit diese 100 Stück X5 Fahrzeuge mit Brennstoffzelle von Toyota bestücken??? ja geht es noch blöder? ???Der Automarkt insgesamt ist eingebrochen ausschließlich wegen äußerst schwierigen Geschäftsbedingungen in Deutschland, wegen fehlenden Fachkenntnissen und Kreativität, wegen Abhängigkeit von China, wegen der EU-Vorschriften, etc. etc. Deutschland muss unbedingt die Wurzel der Probleme lösen, bevor das Geld auf nie mehr wiedersehen in E-Mobilität verschwendet wird. Was machen die Deutschen: die Grünen schreien, die Politiker stecken Kopf in Sand, die Hersteller sind orientierungslos.Es kann keinen spürbaren Aufschwung für die Autoindustrie in Deutschland geben. !!! ich war lange genug in der Branche um mit zu erleben: Der Technologievorsprung beim Verbrenner ist weg bzw. wird immer unwichtiger. Einen Technologie Vorsprung bei der E Mobilität hat es nie gegeben und der kann und wird wg China und Tesla auch nicht kommen. Woher also soll der Aufschwung kommen.Verbote haben noch nie geholfen - es müssen Anreize geschaffen werden! Es ist kein Anreiz eine einmalige Prämie zu erhalten, die Betriebskosten zu senken allerdings schon. D. h. eine Senkung des Strompreises an Ladesäulen schafft genau diesen Anreiz. Durch Entfall von Steuern etc. sind 29% einsparbar. Subventioniert man zusätzlich auch die Netzentgelte, dann ist noch Potential für weitere 28% vorhanden. Das macht E-Auto fahren auf Dauer günstiger....und der Autohandel bedankt sich vielmals, weil jetzt alle auf eine Prämie warten werden, die dann doch nicht kommt, weil nicht-deutsche Hersteller natürlich sofort klagen werden - wahrscheinlich bereiten diese eine Klage schon vor. Erinnert euch an die PKW-Maut...wer hat´s verbockt und wer durfte es ausbaden ? Noch Fragen?Leider muss ich den bisherigen Kommentaren bzgl. der CSU – Söder - Kritik zustimmen. Ich persönlich halte auch deswegen die beschriebenen Maßnahmen einzeln nicht für zielführend und nochmal leider auch für unglaubwürdig. Es ist erschreckend, wie wenig aus den Erfahrungen gelernt wurde, wenn man solche Vorschläge hört. Wir haben u.a. zwei Probleme 1. Die deutsche Wirtschaft 2. E-Mobilität CO2 Reduktion)Sinnigerweise sollten politische Maßnahmen beide Probleme reduzieren: + E-Auto Verbrauchskosten langfristig reduzieren. Eine einmalige Kostenreduktion ist nett, hilft aber den Wenigsten. + In Europa produzierte E-Autos unterstützen. Wir sollten hier global denken. Die deutsche Auto Industrie verkauft weltweit und CO2 macht nicht vor Grenzen halt. + Klare politische Aussagen zur E-Mobilität Förderung . Klare Aussagen zur Auto Alternativen. + Verbrenner Verbrauchskosten erhöhen. Keine Subventionen mehr, etc. + Und last but least: Endlich das Speed Limit auf der Autobahn. Wir deutschen sind schlau und innovativ, deswegen müssen innovative Ansätze gefördert werden. Neue E-Motoren Entwicklungen, Feststoff Batterien, autonomes Fahren, neu bessere Lade-Verfahren *, etc. Das sind langfristige Projekte, die eine Legislaturperiode überdauern. Mit dieser Art Ansatz kann es zu einem spürbaren Aufschwung kommen. Damit könnten wir zeigen was möglich ist und dann kann wieder Geld verdient werden. Neben den politischen Maßnahmen müssten wir auch strategisch Änderungen bei den deutschen Autokonzernen ansprechen. Allerdings ist das ein anderes Thema.* ..etliche Ladekarten, etliche Ladetarife, etliche Ladefehler , das ist alles andere als kundenfreundlich

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