Ahmed A. soll vor einigen Jahren Twitter-Nutzerdaten an Saudi-Arabien weitergegeben und damit möglicherweise Nutzer der Verfolgung ausgesetzt haben.
Er soll Bestechungsgelder von saudi-arabischen Beamten angenommen haben, um auf private Informationen von anderen Beamten von Saudi Arabien sowie Mitglieder der Königsfamilie zuzugreifen und diese zu beobachten. Zudem soll er saudischen Beamten dabei geholfen haben, sensible Informationen über Journalisten und andere Prominente ausfindig zu machen.
Der Beamte soll zunächst Leiter des privaten Büros eines Mitglieds der saudischen Königsfamilie gewesen sein und später zum Verteidigungsminister und schließlich zum stellvertretenden Kronprinzen ernannt worden sein. Diese Informationen treffen auf Mohammed bin Salman zu. Dieser wird jedoch in der Pressemitteilung des Justizministeriums nicht namentlich genannt.
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