Er ist einer der bekanntesten Schriftsteller der Welt: Ken Follett (73, „Die Säulen der Erde“). Der Brite ist begeistert von Künstlicher Intelligenz.
BILD hat ihn in England getroffen. Wo? In der Baumwoll-Spinnerei „Quarry Bank Mill“ in Manchester. Dort spielt u. a. seine neueste Geschichte. Ein Buch, das die Industrielle Revolution in den Mittelpunkt stellt.Follett zu BILD: „Eine Zeit großer Unruhen. Konflikte bieten immer eine gute Grundlage für einen Roman, und in dieser Zeit gab es Brotaufstände und Streiks. Viel Unsicherheit unter den Arbeitern, deren Arbeitsplätze durch neue Maschinen bedroht waren.
Follett: „Ende des 18. Jahrhunderts gab es eine Krise der Lebenshaltungskosten, die wir in Großbritannien, und ich glaube auch in vielen anderen Ländern, gerade erleben. Wir hatten in Großbritannien noch keine Brotaufstände, aber wir sehen, wie die Menschen darum kämpfen, über die Runden zu kommen.“Foto: Olivier Favre/Bastei Lübbe AG
Dass er die Baumwoll-Spinnerei als Spielort wählt, eine ganz bewusste Entscheidung. „Es wurde mit einer Spindel begonnen, aus der ganze Maschinen entstanden, die mit ohrenbetäubendem Lärm, schließlich für Wohlstand sorgten. Aber, für viele war die Industrielle Revolution auch der Teufel. Weil die Menschen Angst um ihre Arbeitsplätze hatten und die Situation nicht kapierten.
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