Was sich nach dem Moto2-Qualifying in Sepang abgezeichnet hat, ist Wirklichkeit geworden. Tom Lüthi darf wegen des gebrochenen Sprungbeins nicht starten. Die WM ist entschieden.
Es bestehen gewisse Ähnlichkeiten zum Ausgang der Moto2-Weltmeisterschaft 2011. Damals konnte Mac Márquez nach zwei schweren Stürzen in Australien und in der ersten Runde des FP1 in Malaysia beim Sepang-GP nicht starten.
Marc Márquez liess dann beim WM-Finale in Valencia offen, ob er am Freitag oder Samstag fahren würde, er hatte Sehbeschweden, er sah auf einem Auge alles doppelt. Nun durfte Tom Lüthi heute in Malaysia wegen es Startverbots des Rennarztes nicht zum Warm-up antreten, auch fürs Rennen wurde er «unfit to race» erklärt.
Beim schrecklichen Sturz im Qualifying erlitt Tom Lüthi einen Bruch des Sprungbeins im linken Fuss. Am Samstagnachmittag wurde er nach einem ersten Check im Medical Centre mit der Ambulanz direkt in eine Privatklinik gebracht, wo weitere Untersuchungen durchgeführt sowie Röntgenbilder gemacht wurden.
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