Steam Deck: Valve zeigt Entwicklern die echten FPS der Spieler

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Seit einiger Zeit liefert das Steam Deck anonymisierte Leistungsdaten an Valve. Entwickler verifizierter Spiele konnten daraus die durchschnittliche Bildrate ablesen. Nun geht Valve einen Schritt weiter und zeigt auch die Verteilung der gemessenen FPS – und damit deutlich genauer, wie Spiele auf...

Seit einiger Zeit liefert das Steam Deck anonymisierte Leistungsdaten an Valve. Entwickler verifizierter Spiele konnten daraus die durchschnittliche Bildrate ablesen. Nun geht Valve einen Schritt weiter und zeigt auch die Verteilung der gemessenen FPS – und damit deutlich genauer, wie Spiele auf dem Handheld tatsächlich laufen.

Auch, wenn ich kein Freund davon bin meine Nutzungsdaten irgendwo hin zu senden, ist das mal wirklich ein sinnvoller Einsatzzweck. Microslop), der zweite Punkt lässt sich leider oft nur schwer verifizieren. Opt-In ist es beim Deck ja auf jeden Fall, wenn da dann tatsächlich nur die Frameverläufe übermittelt werden, dann ist da in meinen Augen auch wenig Gefahr der Deanonymisierung.

Hmm... interessant, ich frage mich wie die cTDP da ei e Rolle spielen wird, ich betreibe das SteamDeck in der Regel zwischen 7-12W, 15W sind mir einfach zu laut, und für viele 2D Spiele reichen auch 7W.grundsätzlich find ich die ganzen datensammlungen egal wo mist, hier läuft das aber ja zumindest als opt in, und wenn das den entwicklern aufzeigt was ziemlich grütze läuft besteht ja zumindest die hoffnung das an diesen stellen dann auch ne verbesserung geben kann. nur dann liegts an den entwicklern, da bin ich gespannt ob sich da vorallem die großen irgendwie mit beschäftigen, bei den kleinen seh ich da ne größere chance das die da hinterher sind und was verbessern... Warum eigentlich?

Ich habe den Eindruck dass besonders deutsche irgendwie ein ganz großes Problem damit haben Daten herzugeben, die überhaupt nichts über einen selbst preisgeben, sondern über die Produkte die Sie nutzen... Klar, Meta und Microsoft sind jetzt nicht gerade vorbildlich was Anonymität angeht aber muss man deswegen alles pauschalisieren? Während ich bei Microsoft genau drauf achte was die Telemetrie macht und ich ewig kein Facebook/Meta mehr nutze, gebe ich zb. Google gerne meine Daten oder auch Steam und Spieleentwicklern.

Was ich davon habe? Langfristig bessere Produkte und personalisierte Inhalte die mich interessieren ja es gibt dinge die muss nicht jeder wissen, klar das nen navi meine standortdaten brauch, aber wie oft werden daten gesammelt die dann irgendwo geleakt werden und du hast wieder x neue spam mails, oder telefonanrufe von irgendwelchen scammern... ihr lauft doch auch nicht mit nem display rum was allen denen ihr begegnet eure adresse und kontostand verrät... ja bei steam seh ichs ein, da bin ich aber auch der meinung das die die gesammelten daten nich irgendwo verkaufen. werbung mag ich zb garnich, ich kauf nicht jeden scheiß nur weil das grade irgendwie überall beworben wird, wenn ich irgendwas brauch mach ich mich selber schlau was es so gibt und was da für mich am sinnvollsten ist. auf der anderen seite, vielleicht sollte ich meine standortdaten mit paar erotikseiten oder datingportalen teilen, vielleicht schicken die mir dann paar hübsche mädels zum kennenlernen vorbei?und wegen besserer produkte...naja wie sollen die auch anderweitig herrausfinden ob die produkte was taugen oder wo die besser werden können...aber dann youtuber anzeigen die bei deren produkt nen fehler gefunden haben anstellen danke zu sagen und wir werden dran arbeiten...gibt überall solche und solche...daher meine daten gibts nach möglichkeit nicht einfach für alle...

Warum eigentlich? Ich habe den Eindruck dass besonders deutsche irgendwie ein ganz großes Problem damit haben Daten herzugeben, die überhaupt nichts über einen selbst preisgeben, sondern über die Produkte die Sie nutzen... Klar, Meta und Microsoft sind jetzt nicht gerade vorbildlich was Anonymität angeht aber muss man deswegen alles pauschalisieren? Während ich bei Microsoft genau drauf achten was die Telemetrie macht und ich ewig keine Facebook/Meta mehr nutze, gebe ich Google gerne meine Daten oder auch Steam und Spieleentwicklern.

Was ich davon habe? Langfristig bessere Produkte und personalisierte Inhalte für mich interessieren Weil daraus eine Normalisierung wird. Man erlaubt den Firmen und Konzernen immer mehr, Stück für Stück und das ganze ist so fließend dass die meisten Leute es blind und naiv übersehen.

Alles was Heute akzeptiert erscheint hätte vor 15 Jahren noch Empörung hervorgerufen. Die Gesellschaft wird kontinuierlich daran gewöhnt alles mitzumachen. Wär cool wenn Valve den Entwicklern noch die Möglichkeit gibt, Eventpoints anzugeben. Sodass Steamworks den Zeitverlauf mit den FPS in verschiedene Abschnitte einteilen kann, welche sich die Entwickler damit individuell benennen können.

So könnten Entwickler sauber die jeweiligen Bereiche erkennen, wo die User augenscheinlich nicht ihre Wunschperformance erreichen und dran nacharbeiten. Weil das eben fast immer nicht der Fall ist? Wie viele Fälle gibt es, in denen die Daten eben nicht anonymisiert wurden? DAS ist der Irrglaube daran, es geht sich nur um Vermaktung und das ist ein Millarden geschäft.

Man wird schön in eine Bubbel eingesperrt damitich habe so ein gerät nicht, würde mir aber wünschen so eine spionagefunktion abstellen zu können...unzwar optin...kann mich mal ein besitzer so eines gerätes aufklären ob das abstellbar ist?... das ist mmn ein eindeutiges datenschutzproblem und könnte sich auch zukünftig auf das normale steam auswirken... ich möchte nämlich nicht, daß irgendwelche nicht dem eu-datenschutzrecht unterliegende entwickler mit meinen daten machen können was sie wollen... die angebliche anonymisierung der daten halte ich aus langjähriger erfahrung jedenfalls für zu ungenügend, als das sie den freien umgang mit den daten berechtigen könnte... man könnte zb aus der summe der daten ziemlich genaue benutzerprofile erstellen die die anonymisierung wiederum aushebeln, so wie es jetzt schon mit browserprofilen gemacht wird...wofür du dich inhaltlich interessierst - deren Interesse liegt einzig und allein darin, worauf du am Ende klickst.

Klingt als wäre es das gleiche, ist es aber nicht. Da ist tatsächlich YouTube ein gutes Beispiel: 5 Sterne-System -> Gut-Schlecht System -> Daumen hoch oder ihn sich selbst in den Hintern stecken, gleichermaßen effektiv.

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