Aprilia-Werkspilot Stefan Bradl gelang ein starkes Qualifying, er liess seinen Teamkollegen Bautista klar hinter sich. Aber er muss an seiner Schwachstelle arbeiten.
Es hatte sich bereits in den freien Trainings abgezeichnet. Stefan Bradl kam in Sepang mit der Aprilia-RS GP wieder ausgezeichnet zurecht, er konnte besonders die neuen Reifen jeweils hervorragend ausnützen.
Im zweiten Run gelangen Bradl drei Sektorbestzeiten, er schaffte eine Runde in 2:01,346 min, das reichte am Schluss für den 14. Startplatz, gegen Vinales, Smith und Petrucci hatte er keine Chance. Dafür liess er Scott Redding auf der vierten Factory-Honda hinter sich, was sicher kein Kinderspiel war.
Bei acht MotoGP-Rennen war er bisher im Qualifyng bei sieben Kräftemessen schneller als Teamkollege Alvaró Bautista. «Im Qualifying war es dann ganz gut. Das Krasse ist, dass ich mit dem frischen Hinterreifen die Reifen so gut spüren kann. Der frische Hinterreifen gibt mir so viel Vertrauen auch für das Vorderrad. das ist das, was ich bei Aprilia noch nie in diesem Ausmass gespürt habe. Deshalb kann ich das Motorrad hier wirklich gut ausquetschen.
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