Stuttgart und Böblingen bundesweit bei E-Ladepunkten vorn

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Stuttgart und Böblingen bundesweit bei E-Ladepunkten vorn
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Die Landeshauptstadt und der Landkreis sind deutsche Spitzenreiter bei öffentlichen Ladepunkten für Elektroautos. Wer bei der Ladeinfrastruktur in Baden-Württemberg ebenfalls vorn liegt.

Die Landeshauptstadt und der Landkreis sind deutsche Spitzenreiter bei öffentlichen Ladepunkten für Elektroautos. Wer bei der Ladeinfrastruktur in Baden-Württemberg ebenfalls vorn liegt. Stuttgart - Stuttgart und Esslingen sind bundesweit Spitze bei der Zahl öffentlicher Ladepunkte für Elektroautos.

Die Landeshauptstadt liegt unter den 107 kreisfreien Städten in Deutschland mit großem Abstand vorn. Das geht aus neuen Daten der Bundesnetzagentur hervor, die vom Energieunternehmen 1Komma5Grad für einen "Ladesäulenatlas" ausgewertet wurden. Auch im Vergleich der Landkreise ist Baden-Württemberg top: Der Landkreis Böblingen hat mit 246 Ladepunkten pro 100 Quadratkilometern die höchste Dichte bundesweit. In der baden-württembergischen Landeshauptstadt kommen 2.107 Ladepunkte auf 100 Quadratkilometer, zwölf Prozent mehr als vor einem guten Jahr.

Heilbronn landet mit 747 Ladepunkten auf dem sechsten Platz, Ulm kommt auf 393 Ladestellen. Damit gehört Baden-Württemberg auch insgesamt zu den Bundesländern mit den meisten Möglichkeiten zum Tanken eines E-Autos. Übertroffen wird es nur von Nordrhein-Westfalen. Elektroautos können in Deutschland an immer mehr öffentlichen Ladepunkten Strom tanken, wie aus den Daten der Bundesnetzagentur hervorgeht.

Demnach waren bei der Bundesnetzagentur am 1. September gut 209.000 öffentliche Ladepunkte registriert, 24 Prozent mehr als im Juli 2025. Darunter waren gut 150.000 normale und knapp 59.000 schnelle Ladepunkte. Der Deutschen Presse-Agentur lag die Auswertung vorab vor.

"Der Aufwärtstrend bei den Ladepunkten ist ein positives Signal", erklärte 1Komma5Grad-Produktchef Jannik Schall. Die Ladeinfrastruktur wachse allerdings ungleichmäßig. Während Metropolen dicht versorgt würden, sehe es in kleinen Städten und ländlichen Regionen weniger gut aus.

"Hier gibt es weiteren Nachholbedarf, wenn der Umstieg auf das E-Auto flächendeckend gelingen soll. "

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