Test zu Moonlighter 2: The Endless Vault für Nintendo Switch 2. Manche Spiele leben von einer einzigen guten Idee, die so stark ist, dass man sie auch Jahre später sofort wiedererkennt. Moonlighter gehörte genau…
Manche Spiele leben von einer einzigen guten Idee, die so stark ist, dass man sie auch Jahre später sofort wiedererkennt. Moonlighter gehörte genau dazu. Tagsüber stand Will in seinem kleinen Laden, verkaufte Relikte, beobachtete die Reaktionen seiner Kundschaft und versuchte, möglichst gut zu verdienen.
Nachts zog er in gefährliche Dungeons, sammelte neue Waren und riskierte dabei regelmäßig Kopf und Kragen. Diese Mischung aus Ladenführung und Dungeon-Crawler war schon damals ungewöhnlich, motivierend und angenehm eigenständig. Mit Moonlighter 2: The Endless Vault kehrt Will nun zurück, allerdings nicht einfach nur in einer hübscheren Version des ersten Teils. Digital Sun hat an vielen Stellen sichtbar umgebaut.
Der Pixel-Look des Vorgängers wurde gegen einen farbenfrohen 3D-Stil getauscht, die Kämpfe fühlen sich direkter an, die Erkundung ist stärker auf einzelne Durchläufe ausgelegt und auch der Laden wurde erweitert. Trotzdem bleibt das Grundgefühl sofort vertraut: Erst raus in die Gefahr, dann zurück hinter die Ladentheke. Die Geschichte setzt nach den Ereignissen des ersten Teils an.
Will und die Bewohnerinnen und Bewohner von Rynoka landen nach einem neuen Zwischenfall in Tresna, einer Art interdimensionalem Handelsort, der fortan als neue Basis dient. Dort will Will natürlich wieder das tun, was er am besten kann: gefährliche Relikte aus fremden Welten sammeln und anschließend möglichst gewinnbringend verkaufen. Gleichzeitig steht im Zentrum von Tresna der namensgebende Endless Vault – ein geheimnisvoller Ort, der euch immer wieder mit neuen Aufgaben, Belohnungen und Fragen lockt.
Die Handlung ist nicht der alleinige Grund, warum man Moonlighter 2 spielt, erfüllt aber ihren Zweck. Sie gibt dem Abenteuer einen Rahmen, bringt bekannte und neue Figuren zusammen und sorgt dafür, dass der Wechsel in die neue Welt nicht einfach nur wie ein Vorwand wirkt. Besonders schön ist, dass sich Tresna nach und nach weiterentwickelt. Neue Gebäude, Händlerinnen und Händler, Verbesserungen und kleine Veränderungen geben dem Ort zunehmend mehr Charakter.
Dadurch fühlt sich die Basis nicht wie ein statisches Menü zwischen den Dungeon-Ausflügen, sondern wie ein kleines Zuhause im Aufbau an. Schön ist außerdem, dass Tresna nicht nur als reine Zwischenstation funktioniert. Die verschiedenen Figuren bringen genug Persönlichkeit mit, um dem Ort schnell mehr Wärme zu geben. Moonlighter 2 bleibt dadurch trotz Dungeon-Gefahr angenehm leichtfüßig und humorvoll.
Es ist kein düsteres Rogue-like, sondern ein Spiel, das selbst dann charmant bleibt, wenn man gerade mit zu wenig Lebensenergie und viel zu wertvoller Beute im Rucksack überlegt, ob man wirklich noch einen Raum riskieren sollte. Im Kern bleibt Moonlighter 2 ein Spiel über zwei Seiten derselben Medaille. Auf der einen Seite stehen die Ausflüge in gefährliche Gebiete, in denen ihr kämpft, ausweicht, Relikte sammelt und abwägen müsst, wann ihr lieber zurückkehrt.
Auf der anderen Seite wartet der Laden, in dem genau diese Beute verkauft wird. Beide Teile greifen wunderbar ineinander, denn jeder erfolgreiche Dungeon-Ausflug bringt neue Waren, und jeder gute Verkauf finanziert bessere Ausrüstung, neue Möglichkeiten oder den Ausbau von Tresna. Die Dungeon-Durchläufe sind diesmal stärker rogue-like-artig aufgebaut. Ihr kämpft euch Raum für Raum durch verschiedene Gebiete, sammelt Relikte, bekommt temporäre Boni und müsst immer wieder entscheiden, wie viel Risiko ihr eingehen wollt.
Wer zu früh zurückkehrt, nimmt weniger Beute mit. Wer zu gierig wird, riskiert, alles zu verlieren. Genau diese Spannung funktioniert weiterhin sehr gut. Moonlighter 2 versteht es, einen ständig in Versuchung zu führen.
Noch ein Raum. Noch eine Belohnung. Noch ein bisschen mehr Beute. Und plötzlich steht man mit halber Lebensleiste vor einer Gegnergruppe, in deren Angesicht man sich fragt, ob die eigene Gier vielleicht doch keine so gute Idee war.
Die Kämpfe selbst fühlen sich deutlich moderner und wuchtiger an als im Vorgänger. Will bewegt sich schnell, kann ausweichen, Nahkampfangriffe ausführen und je nach Ausrüstung verschiedene Spielstile nutzen. Besonders angenehm ist, dass die Waffen nicht nur kleine Werteunterschiede bieten, sondern sich tatsächlich unterschiedlich spielen. Wer gerne direkt in Gegnergruppen springt, findet andere Optionen als jemand, der lieber etwas vorsichtiger agiert oder stärker auf Distanz bleibt.
Dadurch lohnt es sich, neue Ausrüstung auszuprobieren und nicht einfach nur stur die Waffe mit dem höchsten Schadenswert zu nehmen. Auch die temporären Boni innerhalb eines Durchlaufs sorgen für Abwechslung. Manche verstärken eure Angriffe, andere verändern bestimmte Aktionen oder geben euch zusätzliche Möglichkeiten im Kampf. Das motiviert, sich immer wieder neu auf einen Run einzulassen, selbst wenn man zuvor gescheitert ist.
Gerade weil die einzelnen Durchläufe nicht endlos lang sind, entsteht schnell dieser angenehme Rhythmus aus Ausprobieren, Lernen, Zurückkehren und Verbessern. Besonders gelungen ist weiterhin das Relikt-System. Gefundene Gegenstände landen nicht einfach nur in eurem Inventar, sondern müssen clever im Rucksack verstaut werden. Viele Relikte haben besondere Eigenschaften, verändern benachbarte Gegenstände, zerstören bestimmte Beute oder gewinnen an Wert, wenn andere Relikte geopfert werden.
Dadurch wird das Inventar schnell zu einem kleinen Puzzle. Man muss nicht nur überlegen, was wertvoll ist, sondern auch, wie es am besten platziert wird. Wer solche Systeme mag, wird viel Freude daran haben, den Rucksack möglichst effizient zu füllen. Gleichzeitig kann genau das anfangs etwas überfordern.
Moonlighter 2 erklärt seine Systeme zwar ordentlich, aber es gibt viele kleine Wechselwirkungen. Manche Relikte sind verflucht, manche verbessern sich unter bestimmten Bedingungen, andere machen euch das Leben schwer, wenn sie falsch liegen. Das ist grundsätzlich spannend, braucht aber ein bisschen Eingewöhnung. Nach einigen Runden beginnt man jedoch, die Logik besser zu verstehen, und dann wird aus dem vermeintlichen Chaos ein sehr motivierendes Optimierungsspiel.
Zurück in Tresna beginnt der zweite große Teil des Spiels: der Verkauf. Im Laden legt ihr die gefundenen Relikte aus, beobachtet eure Kundschaft und passt die Preise an. Reagieren die Besucherinnen und Besucher begeistert, war der Preis vermutlich zu niedrig. Zögern sie oder ärgern sich, seid ihr vielleicht zu gierig gewesen.
So tastet ihr euch Stück für Stück an den idealen Wert heran. Das klingt simpel, macht aber immer noch erstaunlich viel Spaß. Gerade diese Ladenmomente geben Moonlighter 2 seine besondere Identität. In vielen Dungeon-Crawlern wird Beute einfach verkauft oder zerlegt.
Hier legt ihr sie ins Regal, beobachtet die Reaktionen, kassiert Geld und versucht, aus jedem Stück noch ein bisschen mehr herauszuholen. Das ist fast schon ein kleines Wirtschaftsspiel im Spiel.
Außerdem fühlt sich jeder Dungeon-Ausflug dadurch wertvoller an, weil die gefundenen Gegenstände nicht bloß Zahlen in einem Menü sind, sondern später tatsächlich im Laden landen. Dabei ist die Ladenführung nicht nur ein reiner Verkaufsvorgang, sondern ein kleines Beobachtungsspiel. Ihr schaut, wie die Kundschaft auf eure Preise reagiert, passt eure Strategie an und entwickelt nach und nach ein Gefühl dafür, welche Relikte wie viel wert sein könnten. Genau dieser Wechsel aus Ausprobieren, Einschätzen und Nachjustieren macht den Shop so charmant.
Man steht nicht einfach nur hinter einer Kasse, sondern lernt, seine Kundschaft zu lesen. Mit dem verdienten Geld verbessert ihr anschließend fast alles, was euch wichtig ist. Ihr könnt neue Waffen freischalten, bestehende Ausrüstung verstärken, den Laden ausbauen, mehr Platz im Rucksack erhalten, Tränke verbessern oder weitere Vorteile in Tresna aktivieren. Moonlighter 2 ist sehr gut darin, euch ständig ein neues Ziel vor die Nase zu setzen.
Man spart nie einfach nur Geld, sondern hat fast immer etwas Konkretes im Kopf: noch ein Upgrade, noch eine Verbesserung, noch ein neuer Vorteil für den nächsten Run. Dies ist ein Affiliate-Link. Unser Onlinemagazin ntower ist Mitglied der Affiliate-Netzwerke Amazon PartnerNet, Impact, Awin, Rakuten, Webgains, Media Markt E-Business GmbH und Saturn online GmbH. Bei einer Bestellung über einen unserer Affiliate-Links erhalten wir über den jeweiligen Shopbetreiber eine variable Provision.
Für Endkunden entstehen keine Zusatzkosten. Diese Fortschrittsspirale funktioniert hervorragend. Selbst ein gescheiterter Dungeon-Ausflug fühlt sich selten komplett verloren an, weil man meistens irgendetwas mitnimmt. Vielleicht reicht das Geld noch nicht für die große Verbesserung, aber zumindest für einen kleinen Schritt.
Vielleicht war der Run nicht erfolgreich, hat aber gezeigt, welche Waffe besser zum eigenen Spielstil passt. Vielleicht hat man ein Relikt entdeckt, das beim nächsten Mal eine clevere Kombination ermöglicht. Genau dadurch bleibt die Motivation hoch.
Allerdings ist Moonlighter 2 nicht frei von Wiederholungen. Der grundlegende Ablauf bleibt über viele Stunden sehr ähnlich: Dungeon betreten, Beute sammeln, zurückkehren, verkaufen, verbessern, erneut losziehen. Das ist genau der Kern des Spiels und funktioniert gut, aber wer mit roguelikeartigen Wiederholungen grundsätzlich wenig anfangen kann, wird auch hier nicht komplett überzeugt. Moonlighter 2 verfeinert die Formel, erfindet sie aber nicht völlig neu.
Auch die Gebiete selbst könnten an manchen Stellen etwas größer oder offener wirken. Viele Abschnitte sind recht kompakt und führen euch klar von Raum zu Raum. Das passt zum schnellen Run-Charakter, lässt aber manchmal ein wenig Abenteuergefühl vermissen. Gerade weil Tresna und die Welt so viel versprechen, hätte ich mir stellenweise etwas mehr Erkundung und eine weniger lineare Raumabfolge gewünscht.
Die Kämpfe und Belohnungen tragen den Ablauf zwar gut, doch nicht jeder Dungeon bleibt gleich stark im Gedächtnis. Dafür macht der neue 3D-Look einiges her. Moonlighter 2 verabschiedet sich vom Pixelstil des Vorgängers, ohne dessen Charme komplett zu verlieren. Die Figuren wirken lebendig, die Farben sind kräftig und die Mischung aus Fantasy, Alltag und Science-Fiction gibt dem Spiel eine sehr eigene Note.
Tresna sieht angenehm ungewöhnlich aus und die verschiedenen Gebiete haben genug visuelle Eigenheiten, um nicht wie bloße Kopien voneinander zu wirken. Wer den Pixel-Look des ersten Teils geliebt hat, muss sich vielleicht kurz umstellen, doch der neue Stil passt gut zur Fortsetzung. Auch die Animationen tragen viel dazu bei, dass sich das Spiel moderner anfühlt. Die Kämpfe wirken dynamischer, Treffer haben mehr Wucht und auch die Ladenmomente profitieren davon, dass Kundinnen und Kunden sichtbarer auf eure Preise reagieren.
Dadurch entsteht insgesamt ein lebendigerer Eindruck als im Vorgänger. Moonlighter 2 wirkt größer, runder und selbstbewusster. Beim Sound bleibt der Titel angenehm, ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Die Musik passt zur jeweiligen Situation, begleitet die Dungeon-Ausflüge und unterstützt die ruhigeren Momente im Laden.
Sie bleibt nicht immer dauerhaft im Ohr, erfüllt aber ihren Zweck. Wichtiger ist ohnehin das Gesamtgefühl aus Kampfgeräuschen, Kassieren, Kundenreaktionen und kleinen Effekten, das den Wechsel zwischen Gefahr und Geschäft schön unterstreicht. Auf der Nintendo Switch 2 macht Moonlighter 2 grundsätzlich Spaß, läuft aber nicht so sauber, wie man es sich wünschen würde. Im normalen Spielbetrieb ist der Titel gut spielbar, doch gerade wenn auf dem Bildschirm viel passiert, kann die Bildrate ins Stottern geraten.
Das fällt besonders in hektischen Kämpfen auf, wenn mehrere Gegner, Effekte und Bewegungen gleichzeitig zusammenkommen. Komplett unspielbar wird es dadurch nicht, aber es ist spürbar genug, um den ansonsten sehr flüssigen Spielrhythmus zu stören. Noch deutlicher fallen die Ladezeiten auf. Zwischen Gebieten, beim Wechsel zurück nach Tresna oder beim Betreten bestimmter Bereiche wartet man immer wieder länger, als es dem Spielfluss guttut.
Einzelne Ladepausen wären kein großes Problem, doch Moonlighter 2 lebt von häufigen Wechseln zwischen Dungeon, Laden, Stadt und Verbesserungen. Wenn diese Übergänge regelmäßig ausgebremst werden, merkt man das auf Dauer deutlich. Das ist schade, denn eigentlich passt Moonlighter 2 perfekt zur Nintendo Switch 2. Kurze Dungeon-Ausflüge, ein paar Verkäufe im Laden, ein Upgrade vor dem Schlafengehen oder ein schneller Run im Handheld-Modus: Die Struktur des Spiels schreit geradezu nach einer mobilen Konsole.
Umso ärgerlicher ist es, dass die technische Umsetzung aktuell noch nicht ganz mithält. Wer die Möglichkeit hat, auf einer anderen Plattform zu spielen, dürfte dort vermutlich die rundere Erfahrung bekommen. Trotzdem sollte man die Switch-2-Version nicht komplett abschreiben. Der Kern des Spiels ist stark genug, um auch mit diesen Schwächen zu unterhalten.
Gerade im Handheld-Modus macht es Spaß, sich immer wieder für eine kurze Runde in die Dungeons zu stürzen und anschließend die Beute im Laden zu verkaufen. Die Technik kratzt am Gesamteindruck, zerstört aber nicht den Reiz der eigentlichen Spielidee. Am Ende ist Moonlighter 2: The Endless Vault eine gelungene Fortsetzung, die verstanden hat, warum der erste Teil so gut funktioniert hat.
Der Wechsel zwischen Kämpfen und Verkaufen bleibt motivierend, die neuen Systeme bringen mehr Tiefe und der neue Look gibt dem Spiel eine eigene Identität. Nicht jede Änderung wird allen Fans sofort gefallen, und die Switch-2-Fassung hat technische Schwächen, aber das Grundgerüst ist einfach stark. Wer den ersten Teil mochte, wird sich schnell wieder zu Hause fühlen. Wer bisher noch keinen Kontakt mit Moonlighter hatte, bekommt hier einen sehr charmanten Einstieg in eine besondere Mischung aus Action-RPG, Roguelike und Laden-Simulation.
Man muss allerdings Lust auf Wiederholung, Optimierung und das ständige Feilschen mit sich selbst haben. Noch ein Raum oder lieber zurück? Noch ein Upgrade oder lieber sparen? Noch eine Schicht im Laden oder doch direkt wieder raus?
Moonlighter 2 lebt genau von diesen kleinen Entscheidungen. Moonlighter 2: The Endless Vault ist eine starke Fortsetzung, die den besonderen Reiz des Vorgängers bewahrt und an vielen Stellen sinnvoll erweitert. Der Wechsel zwischen Dungeon-Ausflügen und Ladenführung funktioniert weiterhin hervorragend, das Relikt-System bringt cleveres Inventar-Management ins Spiel und die vielen Upgrades sorgen dafür, dass man ständig ein neues Ziel vor Augen hat.
Besonders schön ist, dass sich Kämpfe, Verkauf und Fortschritt so eng miteinander verzahnen, dass man schnell in den bekannten „Nur noch ein Run“-Sog gerät. Auch Tresna trägt viel dazu bei, dass Moonlighter 2 mehr ist als nur ein Wechselspiel aus Dungeon und Kasse. Die neue Basis wirkt charmant, humorvoll und zunehmend vertraut, während die Kundschaft im Laden mit ihren Reaktionen dafür sorgt, dass die Preisfindung weiterhin Spaß macht. Gerade diese kleinen Beobachtungen und Anpassungen geben dem Spiel seine besondere Note.
Ganz ohne Schwächen bleibt das Abenteuer aber nicht. Die linearen Dungeon-Abschnitte hätten stellenweise etwas mehr Raum für Erkundung vertragen, und wer mit rogue-like-artigen Wiederholungen wenig anfangen kann, wird auch hier nicht komplett bekehrt. Dazu kommt, dass der Wechsel vom Pixel-Look zum 3D-Stil Geschmackssache sein dürfte, auch wenn die neue Präsentation insgesamt sehr gut zum Spiel passt. Auf der Nintendo Switch 2 trüben vor allem die technischen Probleme den Gesamteindruck.
Gelegentliche Framerate-Einbrüche und vor allem die auffälligen Ladezeiten bremsen den Spielfluss immer wieder aus. Das ist schade, weil Moonlighter 2 mit seinen kurzen Runs und dem ständigen Wechsel zwischen Dungeon und Laden eigentlich perfekt zu Nintendos neuer Konsole passt. Wer darüber hinwegsehen kann, bekommt trotzdem ein sehr motivierendes und charmantes Action-RPG mit einem herrlich ungewöhnlichen Geschäftsmodell. Schade, dass das Spiel lange Ladezeiten und Probleme mit der Bildrate hat.
Ich dachte, mit der Switch 2 würden solche Fälle, zumindest bei Indies, der Vergangenheit angehören. Klar, ein Patch wird mit Sicherheit folgen, aber der Grafikstil wirkt nun nicht so fordernd, dass man es nicht auch beim Release hätte managen können. Seit dem Patch vor ein paar Tagen habe ich keine Probleme mehr mit langen Ladezeiten und stärkeren Einbrüchen der Bildrate. Habt ihr die aktuelle Version getestet?
Wenn nicht, solltet ihr da nachfassen. Moonlighter 1 war für mich ein riesen Hit. Aber Teil 2 gefällt mir leider nicht mehr. Am meisten stört mich die neue Grafik, auch wenn hier viel Liebe zum Detail drin steckt, ist es absolut nicht meins.
Das hätte ich vielleicht noch ignorieren können, wenn sie nicht noch die dungeons so stark geändert hätten. Teil eins hatte die Zelda ähnlichen Dungeons und jetzt ist es nur noch wie in jedem x-ten rogue lite die Wahl zwischen den Räumen. Dadurch fühlt sich Moonlighter 2 für mich so austauschbar an und da ändert leider der Laden Teil nichts. Das klingt ja schon mal ganz gut.
Ich hoffe nur, dass dieser Patch dann auch direkt mit auf der Cartridge mit drauf ist, die im November erscheint. Falls ja, würde ich mal über einen Kauf nachdenken. Dennoch eine Enttäuschung, wie schlecht manche Spiele für die Switch 2 optimiert sind. So ein Spiel sollte eigentlich flüssig laufen.
Schade, dass der Test auch wieder keine Angabe zu 30/60 fps gibt, bei so einem Spiel imo nicht unwichtig. Mit Einbrüchen scheint hier wohl 60 fps das Ziel zu sein. Ich habe das Spiel bislang wegen der langen Ladezeiten nicht gekauft. An sich hat mir die Demo gefallen, aber technisch hat diese geschwächelt.
Aber das kann ja alles noch verbessert werdenEdit: Es läuft auf der Switch 2 mit 30 FPS mit Dips auf 20 FPS. Ok, damit hat es sich für mich erledigt. Fand der ersten Teil gut. Hast wohl recht, scheint doch 30 fps zu sein.
Sollte das so sein, empfinde ich als Frechheit fürs Gebotene. Wird dann wohl nicht gekauft. So ein Spiel müsste auf der Switch 2 flüssig mit 60fps laufen, ansonsten ist es einfach Faulheit der Entwickler. Hast wohl recht, scheint doch 30 fps zu sein.
Sollte das so sein, empfinde ich als Frechheit fürs Gebotene. Wird dann wohl nicht gekauft. So ein Spiel müsste auf der Switch 2 flüssig mit 60fps laufen, ansonsten ist es einfach Faulheit der Entwickler. Ich würde es nicht als Faulheit bezeichnen, vielleicht ein zu früher Release, aber möglicherweise steht das Studio unter Druck?
Dennoch sollten 60FPS auf jeden Fall möglich sein. Und ich warte erstmal ab, ob und was sich da noch tut. Dennoch sollten 60FPS auf jeden Fall möglich sein. Und ich warte erstmal ab, ob und was sich da noch tut.
Das mag durchaus sein, mir als potentiellem Käufer ist der Grund egal, wenn das Ergebnis nicht stimmt. Schade, das Spiel wäre eigentlich genau mein Ding gewesen, so würde ich aber nur dann zugreifen, falls die Modulversion im November dann alle Patches erhält und gute Performance aufweist. Ich glaube nicht, dass das generell und insbesondere als Indieanbieter die richtige Strategie ist, um die Käufer abzuholen. Naja, schauen wir mal ob und was sich da noch so tut.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. - sieht man, dass die Performance tatsächlich verbessert wurde und nun fast durchgehend stabile 60 Bilder pro Sekunde bietet, aber die Ladezeiten sind nach wie vor inakzeptabel. 30 Sekunden Wartezeit fürs Betreten eines Hauses empfinde ich persönlich doch als sehr happig.
Da greife ich lieber zur Version für PS5 oder Series X.ich weiß nicht, was die da testen, aber das Spiel hatte nie 30fps und es dauert auch keine 30 Sekunden, den Laden zu betreten. Das wurde per Patch alles deutlich verbessert.danke für die Info. Die Entwickler waren offenbar richtig fix mit den Korrekturen. Dann werde ich die Demo doch nochmal auf Switch 2 testen.
Wenn technische Abstriche minimal sind, wähle ich bei Games, die auf mehreren Plattformen erscheinen, ohnehin lieber die Version für Nintendos Konsole. Erst recht bei Indies. Zum Release war die Performance nicht so geil. Habe in den Kommentaren gelesenen das es jetzt besser ist, am Wochenende mal wieder ein paar Runs machenDies ist ein Affiliate-Link.
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