Zwei Tote bei Messerattacke bei Hamburg: Todesopfer aus dem Regionalzug waren erst seit einer Woche ein Paar
Die beiden tödlich verletzten Opfer des Messerangreifers im Regionalzug waren seit einer Woche ein Paar. Das berichtet die „
Obwohl der mutmaßliche Täter Ibrahim A. derweil jede Aussage verweigert, werden immer mehr Details über den 33-Jährigen bekannt. Seinem Anwalt Björn Seelbach zufolge will der staatenlose Palästinenser zu den Taten vorerst schweigen, das berichtet der „Spiegel“. In einem Urteil des Hamburger Amtsgerichts heißt es, A. und seiner Familie haben „schwerste Misshandlungen durch die Hamas“ erlebt. A. seien „Schnittverletzungen und Verbrennungen“ zugefügt worden, einer seiner Onkel wurde von der Hamas getötet. Demnach soll die Mutter von Ibrahim A. 2010, sein Vater schließlich 2012 verstorben sein. Seine sechs Geschwister seien zurzeit noch im Gazastreifen.
Ibrahim A.s Entlassung aus der Untersuchungshaft am 19. Januar, nur wenige Tage vor der tödlichen Messerattacke im Zug, kam offenbar selbst für dessen Anwalt unerwartet. „Ich war überrascht, dass mein Mandant so plötzlich aus der U-Haft entlassen wurde“, sagte Björn Seelbach, A.s Anwalt, gegenüber dem „Ibrahim A.
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