Tom Lüthi: «Viñales und Lowes sind nicht Márquez»

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Für den Schweizer ist Esteve Rabat der grosse Moto2-Favorit. Aber Lüthi muss sich nicht nur vor dem Spanier in Acht nehmen. Zwei Rookies machten bereits auf sich aufmerksam.

Mit den Aufstiegen von Weltmeister Pol Espargaró und Vizeweltmeister Scott Redding in die MotoGP-WM werden die Karten in der Moto2-Klasse für 2014 neu gemischt. Der WM-Dritte Esteve «Tito» Rabat wechselte von Tuenti HP 40 als Redding-Nachfolger zu MarcVDS Racing, während die 2013 hinter dem Spanier platzierten Mika Kallio, Dominique Aegerter und Tom Lüthi ihren Teams treu bleiben.

Lüthi will nach der letzten, von seiner schweren Ellbogenverletzung geprägten Saison wieder ganz vorne mitmischen. Wen hat der Schweizer im Kampf um die Podestplätze als harte Gegner auf dem Zettel stehen? «Der erste, der mir einfällt, ist ganz klar Rabat. Tito wird schnell sein. Bei Kallio bin ich mir nicht sicher, wie stark und wie konstant er sein kann. Aber vielleicht zieht er mit.

Mit Maverick Viñales und Sam Lowes machten allerdings bei den Testfahrten im November zwei Klassenneulinge auf sich aufmerksam. Nun wird vor den ersten Tests in diesem Jahr im Februar gerätselt, ob der Moto3- und der Supersport-Weltmeister als Rookies auch in der Moto2-WM vorne dabei sein können. «Márquez konnte es auch…», gibt Lüthi zu bedenken. «Natürlich, er war schon eine krasse Ausnahme. Aber ehrlich gesagt, Sam Lowes hat mich schon ein bisschen überrascht. Beim Test in Jerez war er wirklich schnell. Es wird sich zeigen, ob er konstant sein kann und ob er es abrufen kann an den Rennwochenenden. Test und Rennen sind immer noch unterschiedliche Dinge, aber ich denke schon, dass er mal auf das Podest fahren kann.

2013 haben etwa die Mapfre-Aspar-Piloten Jordi Torres und Nico Terol Rennen gewonnen, doch in der WM landeten die beiden Spanier hinter Lüthi. «Am Ende ist die Konstanz einfach der Schlüssel. Und zwar Konstanz auf einem hohen Niveau, konstant auf dem sechsten Rang zu sein reicht dann eben auch nicht», weiss der Suter-Fahrer. «Immer in den Top-6 ist schon sehr gut, aber es reicht dann doch nicht ganz nach vorne.

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