Wiederholt sich die Katastrophe vom letzten Jahr? In der Oder wurden wieder tote Fische gefunden und die giftige Goldalge im Wasser nachgewiesen.
nachgewiesen wurde, hat Polens Umweltministerium einen Krisenstab einberufen. „Drei Mal tote Fische – das ist bereits ein wichtiges Warnsignal, dass wir in Bereitschaft gehen müssen, und das Risiko einer Wiederholung der Situation vom letzten Jahr sehr hoch ist“, sagte die Umweltministerin Anna Moskwa am Mittwoch dem polnischen öffentlich-rechtlichen Radio. Die Wassertemperatur der Oder sei stark angestiegen. „Das ist der erste Faktor.
Anfang der Woche waren nach Angaben der Gebietsverwaltung der Woiwodschaft Opole in dem von der Oder abzweigenden Gleiwitzer Kanal sowie im Kedzierzyn-Kanal insgesamt 450 Kilogramm verendeter Fische geborgen worden. In beiden Kanälen wurde bei Wasserproben auch die giftige Goldalge nachgewiesen. Bereits im April und im Mai war die Goldalge in zwei Stauseen in der Nähe der Oder aufgetaucht.
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