Die beiden Mercedes-Fahrer Kimi Antonelli und George Russell haben die besten Aussichten auf den WM-Titel 2026. Mercedes-Teamchef Toto Wolff vergleicht sie mit Hamilton und Rosberg.
Der Italiener Nicolo Bulega hat als Erster den Weltmeistertitel in den Klassen Supersport und Superbike gewonnen, ab 2027 fährt er in der MotoGP. Was er diese Saison leistet, sucht seinesgleichen.
Wer wird Formel-1-Weltmeister 2026? Die besten Chancen hat der erst 20-jährige Mercedes-Pilot Kimi Antonelli, er führt die WM an, mit satten 66 Punkten Vorsprung auf seinen britischen Stallgefährten George Russell. Russell braucht mehr Wochenenden wie Baku, in welchen er alles richtig macht und gleichzeitig der Italiener patzt, um am Vorsprung des Bolognesers zu knabbern. Der Engländer hat sich nach einer schwachen Phase gefangen.
Mercedes-Teamchef und -Mitbesitzer Toto Wolff sagt über seine beiden WM-Anwärter bei der britischen Sky: «Die Situation ist für George gewiss nicht einfach. Da kommt ein Teenager ins Team, und alles scheint bei dem so einfach zu sein. Plötzlich ist alles anders. Klar verstand er rational, wie schnell Kimi ist, aber es kam für ihn vielleicht doch überraschend, wie wettbewerbsfähig Antonelli ist.
»«Bald wurde Russell klar – er muss gegen Kimi kämpfen, um ihn zu besiegen. Ich denke, er hat sich jetzt mit dieser Realität abgefunden, dass das wirklich schwer wird, weil der andere so verflixt gut ist'. »Der 54-jährige Österreicher weiter: «George ist nun seit seinem 17. Lebensjahr bei uns, Kimi seit seinem 11.
Das ist komplett anders als damals mit Nico Rosberg und Lewis Hamilton, die dem Team vor mir beigetreten waren. Einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Antonelli/Russell heute und Hamilton/Rosberg früher – wir lassen wirklich keine Situation unbesprochen. »Der Italiener Nicolo Bulega hat als Erster den Weltmeistertitel in den Klassen Supersport und Superbike gewonnen, ab 2027 fährt er in der MotoGP. Was er diese Saison leistet, sucht seinesgleichen.
Im Frühling hatte der Wiener betont, er hoffe, dass sich eine vergiftete Atmosphäre wie früher mit Hamilton gegen Rosberg vermeiden lasse, «weil George und Kimi Mercedes-Junioren sind und wir ihre ganze Entwicklung begleitet haben. » Natürlich kommt unter den Fans immer wieder die Frage auf, ob ein Fahrer bevorzugt werde. Bei Rosberg gegen Hamilton wurde das jedoch erheblich kontroverser diskutiert als heute mit Russell gegen Antonelli. Toto Wolff beteuert: «Das Team würde niemals einen Fahrer bevorzugen.
Alleine schon aus der Frage heraus: Wie soll man das überhaupt technisch umsetzen? »Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-PostfachDie aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.
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