Wirbelbrüche bei Laura Süßemilch, Schädel-Hirn-Trauma bei Marta Cavalli: Folgenschwerer Stürze haben den Auftakt der Tour der France Femmes überschattet. TourdeFranceFemmes Radsport
Sie ahnte nicht, dass es noch schlimmer kommen sollte. Süßemilch war in einen Massensturz 20 Kilometer vor dem Zielort Provins verwickelt. Eine Kontrahentin hatte die Kontrolle verloren, gut zehn Fahrerinnen gingen in der Folge zu Boden. Besonders schlimm erwischte es bei ihrer Tour-Premiere Süßemilch, die dem Bahn-Vierer im Vorjahr neben dem WM- auch den EM-Titel geholt hatte.
Doch sie war längst nicht die Einzige, für die der Tag im Krankenbett und die Tour abrupt endeten. Bei der Italienerin Marta Cavalli wurde ein Schädel-Hirn-Trauma diagnostiziert, dabei war die Mitfavoritin nach einem unverschuldeten Sturz - die Australierin Nicole Frain hatte sie mit hoher Geschwindigkeit abgeräumt - zunächst noch weitergefahren, ehe ihr Team eingriff. , sagte Stephen Delcourt, Manager von Cavallis Rennstall FDJ-Suez.
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