Randal Kolo Muani bleibt auch nach Schließen des Transferfensters Spieler von Eintracht Frankfurt. Der Deal mit Paris Saint-Germain ist am Freitag geplatzt.
Der teuerste Transfer in der Geschichte von Eintracht Frankfurt ist nach Informationen des hr-sport kurz vor dem Abschluss doch noch geplatzt. Zuerst hatte die Bild darüber berichtet. Randal Kolo Muani war drauf und dran, für 90 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain zu wechseln. Die Hessen konnten sich mit den Franzosen aber nicht über Ersatz-Stürmer Hugo Ekitiké einigen.
Für die Eintracht war das Paket aus Ablösesumme und Gehalt, das PSG für den 21-Jährigen aufrief, nicht angemessen. Ohne einen Ersatz lassen die Hessen Kolo Muani aber nicht ziehen. Dem Vernehmen nach wollten die Franzosen 35 Millionen Euro für Ekitiké, Frankfurt sollte ihm zudem ein Jahressalär von acht Millionen Euro pro Saison bezahlen.
Kolo Muani wird am Sonntag gegen Köln aber nicht zum Kader gehören. Das war schon vor dem Wechsel-Hick-Hack klar. Nach der Länderspielpause soll der Franzose dann wieder für die Eintracht auf Torejagd gehen.
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