Marc Marquez gibt zu, dass er die MotoGP-Honda auch mit seiner neuen Herangehensweise hin und wieder noch überfährt, um ansatzweise mitzuhalten
Mit seiner neuen Herangehensweise ist Marquez zuletzt zweimal ins Ziel gekommen. Das war ihm in der ersten Saisonhälfte bei keinem einzigen Sonntagsrennen gelungen. Aber: Im Österreich-Grand-Prix in Spielberg belegte Marquez P12, am vergangenen Sonntag im Katalonien-Grand-Prix in Barcelona P13. Sein Rückstand auf den Sieger belief sich in beiden Rennen auf mehr als 20 Sekunden.
Dass er mit seiner neuen Taktik nicht auf Spitzenergebnisse aus sein kann, das war Marquez schon klar, als er sie vor wenigen Wochen erstmals anwandte. Hin und wieder überfährt der Honda-Star das Motorrad auch mit seiner neuen Herangehensweise noch. Das aber hat Grenzen."Der Unterschied ist wirklich groß", sagte Marquez am Barcelona-Wochenende mit Verweis auf den Vorteil, den allen voran die Aprilia und die Ducati gegenüber der Honda momentan hat.
"Das aber bedeutet", so Marquez weiter,"dass ich Risiken eingehen muss. Auf eine Runde mag das gehen, aber auf elf, zwölf oder 24 Runden ist das schwierig." Und wenn der Honda-Pilot trotzdem versucht, auf eine Renndistanz - sei es Sprint oder Grand Prix - höhere Risiken einzugehen als er es sich eigentlich auf die Fahnen geschrieben hat, dann wirkt sich das auch körperlich aus.
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