USA verkünden Verlängerung der Waffenruhe im Libanon + Iran lässt angeblich „mehr Schiffe“ durch Straße von Hormus fahren + Der Newsblog.
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Oktober 2023, erklärte das israelische Verteidigungsministerium am Freitag. Al-Haddad sei verantwortlich für die Ermordung und Entführung von zahlreichen israelischen Zivilisten und Soldaten gewesen, erklärte das Ministerium weiter.
„Er hat unsere Geiseln in brutaler Gefangenschaft gehalten, hat Terroranschläge auf unsere Streitkräfte organisiert und sich geweigert, die von US-Präsident Donald Trump vorgelegte Vereinbarung für eine Entwaffnung der Hamas und eine Entmilitarisierung des Gazastreifens umzusetzen. “ werden. Das teilte der Sprecher des US-Außenministeriums, Tommy Pigott, auf der Plattform X mit. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht.
Die Waffenruhe war in den vergangenen Wochen von beiden Seiten mehrfach verletzt worden. an. Zuvor solle am 29. Mai noch im Pentagon ein militärischer Dialog zwischen Delegationen beider Länder stattfinden. Die Verlängerung der Waffenruhe wurde an diesem Freitag nach einer dritten Gesprächsrunde zwischen israelischen und libanesischen Regierungsvertretern in Washington bekanntgegeben.
Eine bisherige Frist wäre am Sonntag abgelaufen. Libanon und Israel hatten sich Mitte April erstmals auf eine Waffenruhe geeinigt. Der gegenseitige Beschuss zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah wurde jedoch von beiden Seiten fortgesetzt.
Im Libanon gibt es dabei weiterhin täglich Tote. Das israelische Militär hat auch weiterhin Truppen im Südlibanon stationiert. Dort kommt es immer noch zu direkten Kämpfen mit der Hisbollah.. Zuletzt griff die israelische Luftwaffe auch wieder in einem Vorort der Hauptstadt Beirut an und tötete dort eigenen Angaben zufolge den Kommandeur der Hisbollah-Eliteeinheit Radwan.
Hisbollah mit internationaler Hilfe daran hindern, vom Libanon aus Angriffe gegen israelische Ziele auszuführen . Israel soll zwar auf „offensive Militäroperationen“ im Libanon verzichten, darf sich aber gegen geplante, unmittelbar bevorstehende oder andauernde Angriffe verteidigen. Seit Mitte April führen der Libanon und Israel. Sie werden von den USA in Washington vermittelt.
Israel strebt dabei langfristig einen Friedensprozess mit dem Libanon an. Es will vor allem auch eine dauerhafte Entwaffnung der vom Iran unterstützen Hisbollah durchsetzen. Die libanesische Regierung, die keine aktive Kriegspartei ist, pocht vor allem zunächst auf Deeskalation und eine dauerhafte Waffenruhe. Eine Normalisierung der Beziehungen hat die libanesische Regierung unter den aktuellen Bedingungen mehrfach ausgeschlossen.
US-Präsident Donald Trump strebt auch ein Treffen auf höchster Ebene zwischen Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu und Libanons Präsidenten Joseph AounDie Hisbollah sieht in den Gesprächen mit Israel eine Kapitulation. Sie fordert einen Stopp der Angriffe Israels und auch den vollständigen Abzug der Truppen aus dem Südlibanon. Der aktuell vereinbarten Waffenruhe hat sie nie selbst zugestimmt.streichen die Vereinigten Staaten überraschend die geplante Verlegung von 4000 Soldaten nach Polen.
Der amtierende Generalstabschef der US-Armee, Christopher LaNeve, bestätigte die Entscheidung am Freitag vor dem Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses.
„Es war am sinnvollsten, dass diese Brigade nicht im Einsatzgebiet stationiert wurde“, sagte er, ohne näher darauf einzugehen. Ranghohe Demokraten und Republikaner kritisierten den Schritt und äußerten sich verärgert darüber, dass der Kongress anders als vorgeschrieben weder informiert noch konsultiert worden sei. Die Entscheidung wirft neue Fragen über die von US-Präsident Donald Trump erwarteten Truppenreduzierungen in Europa auf. Der US-Präsident hatte sich zuletzt über die aus seiner Sichtenttäuscht geäußert.
Anfang Mai hatte das US-Verteidigungsministerium den Abzug von 5000 Soldaten aus Deutschland angekündigt, Trump kündigte kurz darauf noch mehr an. DieEinem US-Regierungsvertreter zufolge könnten die Truppen, die eigentlich nach Polen verlegt werden sollten, stattdessen von anderswo kommen. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk erklärte, er habe Zusicherungen erhalten, dass Polens Sicherheit durch die Entscheidungen zur US-Truppenpräsenz nicht beeinträchtigt werde.
„In Abstimmung mit den Seestreitkräften des Korps der Islamischen Revolutionsgarden“ könnten nun „mehr Schiffe“ die Meerenge passieren, sagte ein Reporter des Staatsfernsehens am Freitag. Dies sei ein Zeichen dafür, dass „zahlreiche Länder die neuen rechtlichen Abläufe akzeptiert haben, die der Iran und die Seestreitkräfte des IRGC in dieser Region und in der Straße von Hormus eingeführt haben“.die Durchfahrt durch die strategisch und wirtschaftlich wichtige Meerenge erlaubt worden sei.
Nach Verhandlungen am Donnerstag begann am Freitagmorgen im US-Außenministerium in Washington eine neue Gesprächsrunde, wie ein Diplomat sagte.. Er hoffe, dass die Verhandlungen den „Weg hin zu einer politischen Lösung ebnen“.
"Ich habe Präsident Putin in Russland getroffen, und wir haben auch über Uran gesprochen", sagte Irans Außenminister Abbas Araghtschi bei einer Pressekonferenz in Neu-Delhi. Araghtschi bestätigte damit am Rande des Außenminister-Treffens der Brics-Staatengruppe Worte von Putin. der US-Regierung widersprüchliche Signale in der Kommunikation vorgeworfen.
"Die Botschaften, die wir von amerikanischer Seite erhalten, unterscheiden sich täglich. Manchmal erhalten wir sogar an einem einzigen Tag mehrere unterschiedliche Botschaften", sagte Araghtschi.
"Danach erhielten wir jedoch erneut Botschaften von amerikanischer Seite, die zeigten, dass sie an der Fortsetzung der Gespräche und der weiteren Interaktion interessiert sind. ". "Jeden Tag nennen sie andere Ziele. Wir hoffen wirklich, dass Vernunft und Weisheit in das Weiße Haus zurückkehren", sagt Araghtschi.
Er habe dieses Thema bei seinem Besuch in Peking besprochen und werde in den nächsten Tagen eine Entscheidung treffen, sagt Trump an Bord der Regierungsmaschine Air Force One. Beide hätten während Trumps Rückreise aus China ein „gutes Telefonat“ geführt, schrieb Merz am Freitag im Online-Dienst X.Die Straße von Hormus muss geöffnet werden. Teheran darf keine Nuklearwaffen haben.
“Der Kanzler hatte den USA vorgeworfen, „offensichtlich keine Strategie“ im Iran-Krieg zu haben, und sagte mit Blick auf die US-Verhandlungen mit Teheran, da werde „eine ganze Nation gedemütigt durch die iranische Staatsführung“.zwischen dem Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten . Das Gastgeberland Indien veröffentlichte lediglich eine Erklärung, in der es auf unterschiedliche Ansichten zur Lage im Nahen Osten hinwies. zu verurteilen. Er warf den Emiraten zudem eine direkte Beteiligung an militärischen Einsätzen vor.
, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. An den vergangenen beiden Handelstagen hatte der Dax gut zwei Prozent zugelegt.
„Die Straße von Hormus ist aus unserer Sicht nicht geschlossen, insbesondere nicht für befreundete Länder. , den die USA und Israel Ende Februar gegen den Iran begonnen hatten. Dieser Optimismus der Branche steht. So prognostiziert die Internationale Energieagentur , dass das weltweite Ölangebot in diesem Jahr die Nachfrage nicht decken wird.
: „Der Sommer ist die wichtigste Ertragsperiode für Airlines, und natürlich wollen sie ihren Kunden versichern, dass sie beruhigt buchen können“, sagt der unabhängige Luftfahrtanalyst John Strickland.wollen den Ausbau ihrer bestehenden Ölpipeline nach Fudschairah im Osten des Landes beschleunigen. Öl von Abu Dhabi an den Golf von Oman transportieren und damit die durch den Iran-Krieg zum Erliegen gekommene Straße von Hormus umgehen. Die Pipeline werde die Exportkapazität der Emirate über Fudschairah verdoppeln, hieß es.
Suche nach den Vorräten an hoch angereichertem Uran im Irangeführten Interview mit Moderator Sean Hannity im Nachrichtensender Fox News. , sagte Trump zu den Beständen, die sich derzeit noch im Iran befinden sollen.
„Die Alternative wäre, es wieder zu bombardieren“, fügte der Präsident an. Er würde sich aber „einfach besser fühlen, wenn wir es bekommen, und wir werden es bekommen“. China und die USA sind sich nach den Worten von US-Präsident Donald Trump einig, dass derdarf. Darüber habe er mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping gesprochen, erklärte Trump zum Abschluss seines Besuches in China.
Zudem seien sich China und die USA einig darüber, dass sie „die Meerenge offen“ wollten, sagte Trump mit Blick auf die für die internationale Schifffahrt wichtige Straße von Hormus.
„Wir haben viele verschiedene Probleme gelöst, die andere nicht hätten lösen können. “ Nach US-Präsident Donald Trumps Äußerung über ein angebliches chinesisches Hilfsangebot im Iran-Krieg hat Peking seine Forderung nach einer dauerhaften Waffenruhe erneuert. , erklärte das Außenministerium in Peking mit Blick auf die Straße von Hormus. Es brauche eine umfassende und dauerhafte Waffenruhe, um die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität in der Golfregion voranzutreiben, so die Behörde weiter.
, erklärte das Ministerium. Bald eine Lösung zu finden, nütze den USA und dem Iran sowie anderen Regionen und der gesamten Welt, hieß es weiter. Chinas Staatschef Xi Jinping habe Hilfe im Iran-Krieg angeboten.
„Er würde es begrüßen, wenn ein Deal erzielt wird. Und er bot an, er sagte:"Wenn ich irgendwie helfen kann, würde ich das gerne tun"“, sagte der Republikaner. Chinas Außenamt ging in seinem Statement nicht explizit darauf ein. China war zuletzt trotz US-Sanktionen der größte Abnehmer iranischen Öls.
Die Lieferungen sind allerdings aufgrund der Blockade der Straße von Hormus seit Kriegsbeginn zum Erliegen gekommen. US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit dem Ende seiner Geduld.
„Ich werde nicht mehr lange geduldig sein“, sagt Trump in einem Interview mit dem Senderdes Iran könne sicher verschlossen gelagert werden. Er hätte es lieber in den USA, aber dies sei mehr für Public Relations als alles andere, so Trump. DieDie jüngsten Gespräche in Washington im Bemühen um eine Friedenslösung zwischen Israel und dem Libanon sind nach US-Angaben bislang „positiv“ verlaufen. Es habe am Donnerstag.
Bei dem vergangenen Treffen am 23. April hatte Präsident Donald Trump die Unterhändler persönlich im Weißen Haus empfangen.mögliche Verlängerung der Waffenruhe, die am Sonntag ausläuftIsrael und die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon ihre gegenseitigen Angriffeauf das eigene Staatsgebiet sollen Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate einem Medienbericht zufolge während des jüngsten Konflikts im Nahen und Mittleren Osten ihrerseits Ziele im Iran attackiert haben. äußerst knapp ab. Trumps Republikaner verfügen nur über eine dünne Mehrheit.
Auch im Senat scheiterte am Mittwoch eine ähnliche Vorlage mit 50 zu 49 Stimmen knapp.
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