Dschungel, Isolation, Extrembedingungen: Doch ausgerechnet ein ganz anderes Format war für Willi Banner sein bislang krassestes TV-Erlebnis.
quasi zum Alltag: Der bekannte Sportler und Social-Media-Star stellte sein Können schon in diversen außergewöhnlichen Fernsehformaten unter Beweis. Seinen emotionalsten Moment im Rampenlicht erlebte er allerdings nicht bei einem Survival-Trip im Dschungel, sondern überraschenderweise auf dem Tanzparkett einer großen Show.
Im Gespräch mit" mehr beeindruckt habe als alle anderen Produktionen, an denen er bislang teilnehmen durfte. Und das, obwohl er zuletzt bei "– Die Prüfung der Shanenawa" an seine Grenzen ging. Gemeinsam mit sieben weiteren Kandidaten verbrachte er zehn Tage im brasilianischen Urwald. Dort lebte die Gruppe beim indigenen Volk der Shanenawa und stellte sich deren Ritualen, Gepflogenheiten und Prüfungen.
" mitmachen würde, wollte sich Willi nicht festlegen. "Grundsätzlich fühle ich mich bei Outdoor- und Survival-Formaten sehr wohl und habe dort auch immer gerne mein Können unter Beweis gestellt", erklärte er. Dann folgte das klare Bekenntnis zum Tanzparkett:' von der gesamten Atmosphäre und dem Zauber der Show bisher das Krasseste war, an dem ich teilnehmen durfte.
" Beide Extreme haben für ihn ganz klar ihren eigenen, völlig unterschiedlichen Reiz. Das Abenteuer am Amazonas bleibt für den Athleten trotzdem eine unvergessliche Erfahrung. Zusammen mit dem Team trotzte er den harten Bedingungen im Regenwald und tauchte vollkommen in das tägliche Leben und die Bräuche der Shanenawa ein. Vor dem Dschungelabenteuer hatte Willi bereits bei "Deep Down" mitgemacht.
Beim Durchhalten im Amazonas half ihm diese Erfahrung nach eigener Einschätzung allerdings nicht.
"Eigentlich nicht, weil es zwei komplett unterschiedliche Erfahrungen waren", schilderte er.war sehr viel Gemeinschaft, Zusammenhalt, Wärme und fast schon ein familiäres Gefühl da. Man hat sich trotz der extremen Situationen aufgefangen und getragen gefühlt.
" Bei "Deep Down" habe hingegen absolute Isolation geherrscht: "Dort war man größtenteils komplett auf sich selbst gestellt und musste sehr viel mit sich selbst ausmachen. " Ein direkter Vergleich der beiden Erfahrungen ist aus seiner Sicht deshalb so gut wie unmöglich. Selbst sein Teamkollegeim Nachhinein vor allem die unerbittliche Härte des Dschungels betonte, hat sich für Willi vor allem der starke Zusammenhalt innerhalb der Gruppe eingeprägt. Welche Erfahrung klingt für euch nach Willis größtem Härtetest? "Deep Down" – komplette Isolation kann mental besonders hart sein.
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