Überraschend günstig: Hinter „ja!“ von Rewe stecken diese bekannte Marken

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Überraschend günstig: Hinter „ja!“ von Rewe stecken diese bekannte Marken
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Die billigsten Produkte im Rewe-Regal wirken oft unscheinbar. Doch hinter vielen „ja!“-Artikeln stecken Hersteller, deren Markenprodukte direkt...

Die billigsten Produkte im Rewe-Regal wirken oft unscheinbar. Doch hinter vielen „ja!

“-Artikeln stecken Hersteller, deren Markenprodukte direkt nebenan deutlich teurer verkauft werden. Wenn du über diese Links einkaufst, erhalten wir eine Provision, die unsere redaktionelle Arbeit unterstützt. Der Preis für dich bleibt dabei unverändert. Diese Affiliate-Links sind durch ein Symbol gekennzeichnet.

Es ist das zumeist günstigste Produkt im Regal. Schlichte Verpackung, kein Schnickschnack. Und dahinter steckt derselbe Hersteller wie beim Markenprodukt direkt daneben. Die Geschichte beginnt 1982.

Aldi und andere Discounter werben Rewe die Kunden ab. Die Antwort aus der Kölner Firmenzentrale: eine eigene Billigmarke, die damals mit gerade mal 28 Produkten, null D-Mark Werbebudget und einem wenig ausgefeilten Konzept auf den Markt kommt. Wie das Wirtschaftsmagazin brand eins berichtet, lässt sich die Entscheidung für den Namen bei Rewe heute nicht einmal mehr genau nachvollziehen. Eine Rewe-Sprecherin sagte dazu, dass man sich wegen der positiven Assoziationen für das Wort „ja“ entschieden habe.

Ein kurzes Wort also und eine der bekanntesten Handelsmarken Deutschlands war geboren. Heute gibt es über 1.000 ja! -Produkte. Und 94 Prozent Markenbekanntheit.

Laut dem Rewe-Marketingleiter kennt sie damit fast jeder in Deutschland. Was viele jedoch nicht wissen dürften: Hinter vielen ja! -Verpackungen stecken keine Unbekannten. Die Kräuterbutter kommt zum Beispiel von Meggle.

Der Rahmspinat von Frosta. Der Frischkäse von Ehrmann. Das Hähnchenschnitzel von Wiesenhof. Die Kartoffelsticks von Lorenz Bahlsen.

Nicht nur die Vielfalt, auch der Preisunterschied zwischen den Marken ist enorm: So kostet ein Kilogramm Paprika-Chips von ja! 4,95 Euro. Lorenz Crunchips Paprika pro Kilogramm wiederum 13,27 Euro. Das Produkt der Billigmarke ist damit 63 % Prozent günstiger. Der Grund liegt nicht in der Qualität, sondern in der Strategie.

„ja! " hat deutlich geringere Werbe- und Marketingkosten als klassische Markenprodukte. Die Verpackungen sind bewusst schlicht und einheitlich gehalten. Dazu kommen Großabnehmerverträge, die den Einkaufspreis senken, und eine effiziente Logistik Der Grund dafür liegt nicht in der Qualität, sondern in der Strategie. ja! verzichtet vollständig auf Werbung und aufwendiges Marketing.

Die Verpackungen sind bewusst schlicht und einheitlich gehalten. Dazu kommen Großabnehmerverträge, die den Einkaufspreis senken, und eine effiziente Logistik.

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